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29 (1854) Die Seelöwen, oder die verlornen Robbenjäger : Roman
Entstehung
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ganz unbesiegbar gewesen, da er aber in einer steifen Kühlte undvon vornen kam, war nicht daran zu denken. Man mußte sich einemandern Plane znwendcn.

Unter den mehrfachen Vorschlägen ging der eine dahin, dieganze Gruppe zu umschiffen und östlich von dem Vulkan vorbci-zusegeln, wo nie Einer aus der SchiffSgescllschast gewesen war,nach dem anderen sollte man dem östlichen Saume der Bai folgen,an der Leeseite des Vulkans entlang laufen und cs darauf ankom-men lassen, wo man eine Oeffnung fände, um den Schooncr nachnordwärts in das klare Wasser zu drängen.

Nach kurzen Berathungen mit den Maaten entschied sich Ros-well für den letzteren Plan.

Da der Kurs, welchen man jetzt zu steuern hatte, ganz vor demWinde war, begann das Schiff, das sich in seinen Obcnwerkcn sosehr erleichtert fühlte, durch das Wasser dahinznfliegeu. Indem derjunge Seemann sich zu diesem neuen Ausweg entschloß, besorgte er,das Schoß könnte ans die nordöstliche Seite der Bai abtreiben,was bei einem Südwcstwinde nothwendig die Seite nach leewärtswar. Wenn dieß wirklich der Fall war, konnte man unmöglich nachvornen kommen, und der Schooncr wurde wieder in einem cul <iv«so gefangen, denn der Wind blies ihm in die Nase, und war vielzu stark, als daß die Mannschaft im Stande gewesen wäre, dasSchiff zurückzuhissen.

Trotz dieser Wahrscheinlichkeit hielt Roswcll auf seinem Kursan, denn er sah ein, daß in einem solchen Augenblick Alles bessersei, als Unentschlossenheit.

Die Raschheit, mit welcher das kleine Schiff vor einer frischenKühlte in völlig glattem Wasser dahinflog, setzte unsere Nobben-jäger bald in den Stand, ihre Lage besser zu überschauen und dieWechselfälle sicherer zu berechnen.

Die Ausgucke in der Höhe, zu denen auch Hayard, der erste