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gedacht, welches Unglück eine Feuersbrunst über die ganze Gesell-schaft bringen würde, die meisten Vorräthe würden verloren sein,und eben so gewiß war es, daß ohne gehörige Decken und ohne dieMittel, das Haus warm zu erhalten, die Mannschaft der Strengedes Klima's keine vieruudzwanzig Stunden widerstehen würde.
Roswell nahm nun Stimson mit sich. Zwei waren so gut wiehundert, wenn man nicht mehr wünschte, als das Feuer wieder an-zuzünden. Die Mittel dazu wurden mitgenommen, sowie ein ge-ladenes Pistol, um damit ein Zeichen zu geben, wenn die Umständefernere Hilfe uothwcndig machten.
Nachdem man noch verabredet hatte, in welcher Weise man sicheinzelne Vorkommnisse mittheilen wolle, begaben sich unser Heldund sein treuer Begleiter aus den Weg.
Roswcll Gardiner, welcher der Stunde, dem Wetter und demZwecke dieser Wanderung gehörige Rechnung trug, fühlte, daß ersich einer der wichtigsten Unternehmungen seines Lebens widmete,als er und Stephan den beiden Maaten die Hand drückten undden Klippeuvorsprung verließen.
Die Windwehen machten anfangs einen kleinen Umweg not-wendig, bald aber warfen Mond und Sterne ein so Helles Lichtauf die gesrorne Hülle der Erde, daß die Nacht so klar war, wiemancher Londoner Tag. Erregung und Bewegung erhielten dasBlut unserer zwei Wanderer in raschem Umlauf, und ließen sienicht unmittelbar gewahren, welcher strengen Kälte sie bloßgestelltwaren.
„Es ist gut, des allmächtigen Gottes in seinen tausendfachenGnaden zu gedenken, wenn man einen so ernsten Weg vor sich hat,"sagte Stephan, als sie eine Strecke von dem Hause entfernt waren.„Vielleicht erreichen wir das Wrack nicht, denn es scheint mir jedenAugenblick kälter zu werden."
„Ich wundere mich, daß wir den Ruf nicht mehr hören," be-merkte Roswell, welcher an die Bedrängniß dachte, aus welcher er