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29 (1854) Die Seelöwen, oder die verlornen Robbenjäger : Roman
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Dach gelegt und sie durch kleine Anker-Kloben und ähnliche Mittel,wohl auch durch Taue an Klippenvorsprüngcn befestigt. Nothspie-ren, welche durch Pfosten gestützt wurden, liefen von dem Dacheherüber und trugen diese zeltartige Decke.

Die Einrichtung beschränkte sich auf zwei Seiten des Gebäu-des, denn das Tuch reichte nicht weiter, auch sprach die Nothwen-digkeit, das Licht znzulassen, gegen ein solches Vermachen allerFenster. Dieses Zelttnch senkte sich bis auf zehn Fusi von der Seitedes Hauses, wodurch cs mehr Festigkeit erhielt, als wenn man cswagerecht hätte vortreten lasten, nicht zu gedenken, daß cs als eineArt Vorhalle gelten konnte, wo man sich freier als in den Ge-mächern bewegen konnte.

Alles, was der Scharfsinn amerikanischer Seeleute nur er-denken konnte, um das Haus und die Vorhalle zu kräftigen undzu festigen, wurde mit der Handfertigkeit dieser Leute in's Werkgesetzt.

Stephan deutete darauf hin, ihre Lage habe einen großen Vor-theil und zumal einen Nachtheil. Da das Haus auf einer Plattestand, an welche sich, wenige Fuß tiefer, eine andere Terrasse an-lehute, konnte man den Schnee hinabwerfcn und das Hans einerBelästigung überhcbcn, auch mußte der schmelzende Schnee natür-lich diese Richtung nehmen. Der Nachtheil bestand in der Fclsen-barre hinter dem Gebäude, welche zwar die schneidenden Süd-winde brach, aber bei treibenden Stürmen auch hohe Schneebänkeabgeben konnte.