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neu Schooner alsbald aus die einzige Stelle gebracht, welche alsrinc Art flaches Gestade an dieser wilden Küste gelten konnte.
Sein Schiff war sicher in der kleinen Bucht und lag bequemauf, um ans- und einzuladen. Sein Lager war nichts wenigerund nichts mehr, als ein etwas geneigter Felsabsatz, ans welchemman das Schiff wie auf den Grund einer Dogge auflcgen konnte.
Während Daggetks Schooner diese Stelle einnahm, war dasandere Schiff vor Anker gelegt worden. Man hatte fast den gan-zen Tag vor sich, und die gesammte Mannschaft wurde sofort an-gestellt, um das verwundete Schiff ausznladen. Um die Pumpenlos zu werden, würden die Leute vier und zwanzig Stunden ohneUnterbrechung gearbeitet haben. Je mehr das Schiff erleichtertwurde, desto weiter wurde es auf die Felsplatte gehoben, bis eshoch genug stand, um vor dem Sinken völlig gesichert zu fein.
Jetzt konnten die Pumpen ruhen. Ehe die Nacht kam, warder Schooner mittelst Schoren *), und oben mittelst Tauen, welcheman an die Felsen hinaussührte, so gefestigt, daß er völlig sicherauf seinem Kiele stand. So war er geschützt, wenn die Ebbe ab-lief. Bei niedrigem Wasser ergab sich, daß noch acht Fuß fehlten,um ihn hoch und trocken zu legen, nachdem man ihn bereits umvier Fuß erleichtert hatte. Ziemlich viel „Gut" wurde diese ersteNacht nach der Rückkehr noch in den innern Raum gebracht.
Die Mannschaft des Vineyardcr Seelöwen trug ihre Matratzenan die Küste, nahm Besitz von ihren Bettstellen, zündete ein Feuerin dem Ofen an, und traf alle Anstalten, um am nächsten Morgendie Küche an das Land zu schaffen, und in dem Hause zu kochen,wie man gethan hatte, ehe man die Insel verließ. Roswell undseine Leute blieben an Bord des Schiffes.
Am folgenden Tage wurde das verwundete Schiff von Allem,selbst seinen Spieren, die unteren Maste und das Bugspriet ans-
'1 Stützbalken, Pfosten und AehnlicheS.
Der Ncbersetzer.