gen, welche die Vorsehung in ihr unmittelbares Bereich legt,daß sie ferne Reisen unternehmen, um »ach anderen Gaben aus-zuschaucn!"
„Du trinkst gern Thee, denk' ich, Mary Pratt, und Zuckerdabei, und liebst seidene Kleider nnd Bänder, wie wolltest du allediese Dinge erhalten, wenn man nicht zur See ginge? Thee undZucker, und Seide und Atlas wachsen nicht, wie die Scemuschelnaus Oystcr-Pond."
Mary konnte dagegen nichts einwenden und brachte die Unter-haltung auf einen andern Gegenstand. Die Zeitung enthielt nichtsWeiteres in Bezug auf Robbenfang und Robbcnjägcr und wurdebei Seite gelegt.
„Vielleicht gräbt Garnier mittlerweile nach dem vergrabenenSchatze," begann der Decan endlich wieder. — „Vielleicht bleibter dcßwegen so lange ans. In diesem Falle hat er von dem Eisenichts zu fürchten."
„Wenn ich recht verstanden habe, so ist dieses Gold auf einerkleinen Insel - - in Wcstindien natürlich — versteckt?"
„Sprich nicht so laut, Mary, du brauchst nicht ganz Oyster-Pond wissen zu lassen, wo der Schatz begraben liegt. Vielleichtist's Westindien, vielleicht auch nicht, es gibt auf der weiten Erdeeine Menge Inseln."
„Glaubt Ihr nicht, daß Roswell schreiben würde, wenn erlange auf jenen Klippenucstcrn aufgehaltcn würde?"
„Du wolltest von Postämtern in den südlichen Polarkreisennichts hören, und jetzt suchst du dergleichen auf den westindischenSandinseln? Die Frauen segeln stets gegen Wind und Flut."
„In diesem Falle wenigstens gewiß nicht. Es müssen stetseine Menge Schiffe an den westindischen Inseln entlang laufen, undnichts scheint mir leichter, als einen Brief durch sic weiter zujchicken. Ich bin überzeugt, Roswell würde schreiben, wenn er in