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Als Noswcll seine» unglücklichen Gefährten erreichte, war die-ser bereits wieder völlig bei Sinnen und ganz ruhig.
„Gott sei Dauk, daß Ihr mich gefunden habt, Warner," sagteer; „ich war nahe daran, micb für verloren zu halten."
„Gott sei auch Dank, daß Ihr noch am Leben seid, Freund,"antwortete Noswcll. „Ich erwartete nur Eure Leiche zu finden.Ihr scheint Euch jedoch nicht sehr beschädigt zu haben?"
„Mehr als es scheint, Gar'ner, mehr als cs scheint. Ich glaubegewiß, daß mein linkes Bein gebrochen ist, und eine meiner Schul-tern schmerzt mich in hohem Grade, obgleich da nichts gebrochenoder aus dem Gelenke ist. Dieß ist eine traurige Geschichte füreinen Nobbenfänger."
„Seid ohne Sorgen wegen Eures Schiffes, Daggett, ich werdedas Auge auf ihm und Eurer Befrachtung haben."
„Wollt Ihr für den Schooner sorgen, Gar'ner? Versprechtmir dieß, und ich werde mich beruhigt fühlen."
„Ich verspreche es, die zwei Schiffe sollen unter allen Um-ständen zusammen bleiben, bis wir das Eis hinter uns haben."
„Ah, dieß ist nicht genug. Mein Seclöwe muß, so gut wieder Eurige, gefüllt sein. Das persprecht mir."
„Es soll geschehen, wenn es Gottes Wille ist. — Doch hierkommt Stimson, vor Allem müßt Ihr von hier weggebrachtwerden."
Roswell's Zusagen hatten Daggett augenfällig beruhigt, denninmitten der Besorgnisse und der Schmerzen, in welche ihn seinjetziger Zustand versetzt hatte, waren seine Gedanken mit seinemSchiffe und dessen Schicksal eifrig beschäftigt. Nun er seinen Geistin dieser Hinsicht erleichtert fand, fühlte er auch seine Schmerzenweniger heftig werden.
Die Lage unserer Wanderer war ziemlich verlegentlich. Dag-gett's Fuß schien über dem Knöchel gebrochen oder doch aus demGelenke zu sein, und mehrere Theile seines Körpers litten durch
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