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Dicß geschah zwar, aber mit größerer Vorsicht, als der Führerzu bewähren schien. Endlich erreichten sie einen Punkt, wo, wie esihnen verkam, die Schwierigkeiten fast unbesiegbar waren. Unterihnen lag die glatte Fläche eines bereits mit Schnee bedeckten Fel-sen, während sie nicht weit genug nach vornen sehen konnten, umsich zu überzeugen, wie und wo diese geneigte Fläche endigte.
Daggctt bestand jedoch darauf, er kenne die Stelle, sie seienhier herauf gekommen, eine kleine Strecke unter ihnen sei einKlippenvorsprung, wenn man ans diesem sei, müsse man einen be-deutenden Umweg machen, um eine gewisse Schlucht zu erreichen,durch welche der Weg keine großen Schwierigkeiten mehr habenkönne.
Alle erinnerten sich des Klippenvorsprungs und der Schlucht,cs fragte sich bloß, ob jener unter ihnen und so nahe läge, wieDaggctt behauptete.
Eine irrige Zuversicht bemächtigte sich des Letztem, und ertrieb dieß so weit, daß er sich weigerte, das Ende eines Strickeszu fassen, das Roswell ihm zuwarf. Er setzte sich auf den Schnee,gleitete abwärts, und war fast in demselben Augenblicke ver-schwunden.
„Was ist aus ihm geworden?" fragte Roswell, und strengteseine Augen an, um die dicke Luft zu durchdringen. „Es ist nichtsvon ihm zu sehen."
„Haltet die Leine fest, Herr, und gebt mir das andere Ende,ich will Nachsehen!" antwortete Stimsou.
Da es augenfällig am gefährlichsten war, der Letzte zu sein,und ohne Beihilfe von oben niedcrzugleiten, willigte Roswell inden Vorschlag, und ließ den Bootssteuerer über den Fels hinab, bisauch er nicht mehr zu sehen war.
Obgleich jedoch Stimson in diesem dichten Schneegestöbernicht zu sehen war, befand er sich doch noch im Bereiche derStimme.