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möglich sein werde, noch in dieser Jahreszeit zn füllen. Wenn ichnichl irre, werdet Ihr diese Woche fertig, Garnier."
„Wir hoffen, in der Mitte der Woche zn Ende zu kommen,"lautete die Antwort. „Ich glaube, die Robben fangen an, vielscheuer zn werden, als sie es waren, und fast sollte man fürchten,das Sprichwort bewähre sich: „zn große Eile fördert nicht."
„Was liegt Euch daran?" versetzte Daggett rasch. „Ihrwerdet natürlich nach Hanse reisen, sobald Ihr bereit seid."
Dieses „natürlich" mißfiel Gardiner, denn es deutete mit-telbar an, was der Andere unter ähnlichen Umständen thunwürde. Dennoch hatte dieß ans seinen Entschluß keinen Einfluß,denn dieser war ein Ergebniß reifen Nachdenkens und menschen-freundlichen Wohlwollens.
„Ich werde dieß nicht thnn, Kapitän Daggett," versetzte er.„Es kommt mir nicht in de» Sinn, einen Mitmenschen, einenLandsmann, — ja, ich möchte sagen, einen Nachbar an dieser ein-samen Stelle und bei der Ungewißheit) ob er je wieder in die of-fene Sec gelange» kann, zu verlassen. Wenn ich meine Offiziereund die Mannschaft dazu bestimmen kann, werde ich mit demSchooner hier bleiben, bis wir Beide gefüllt haben, und gemein-schaftlich znrückrciscn können."
„In welchem Falle Ihr natürlich eine Entschädigung an-sprechen würdet?"
„Ich könnte dieß natürlich, Daggett," erwiedcrte Roswcll lä-chelnd, „werde es aber bestimmt nicht. Keiner von uns in der Ka-jüte wird einen anderen Bortheil, als Eure werthe Gesellschaft er-warten. Ich habe die Sache bereits mit meinen Maaten bespro-chen, und nach ihrer Ansicht ist der Vortheil, einen Gefährten beider Fahrt durch das Eis zu haben, ein hinreichender Grund füruns, zwei bis drei Wochen länger hier zn bleiben. Mit der Mann-schaft verhält es sich vielleicht ein wenig anders, und sie werden