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nicht viel mehr zu thun batte, als alle Theile an ihrem Platze ein-znsügcn und sie da zu befestigen. Das Gebäude bestand aus zweiAbtheiluugen, die eine bestimmte Gardiner zum Wohnzimmer, dieandere zum Schlafsaal. Man zimmerte rohe Bänke, und die Ma-tratzen der Leute wurden sämmtiich an das Land geschafft nnd indas HauS gebracht. Man beabsichtigte, die ganze Mannschaft indem Gebäude schlafen zu lassen, da man auf diese Weise Zeit undMühe sparte. Die Ladung sollte auf der Felsenplatte, welche gegenzwanzig Fnß höher lag, als die, auf welcher das Gebäude stand,gesammelt werden, wenn man auf dieser fortschritt, konnte manden höchsten Punkt des Passes, welcher das Gebäude aus seinerSüdseite schützte, umgehen und ans der Hafenseite an einer andernPlatte herauskommen, welche nur fünfzig Fuß höher lag, als dasDeck des Schiffes. Von hier wollte Noswell seine Fässer mittelsteines vorspringenden Dielcs hinablassen, seine Nothspieren liefertenihm dazu die nöthigen Mittel, und der steile -Abfall des Felsensbegünstigte eine solche Vorrichtung. In dieser Weise traf man alleVorbereitungen mit Umsicht und sachkundigem Urtheile.
Die ersten zehn Tage waren nun vorüber, und Alles war ge-schäftig wie in einem Bienenkorb. Allerdings nahm man keineRücksicht ans den Sabbath, welchen man zu Haus bei den Leutengelassen zu haben schien, welche von jenen Puritanern herstammten,die es mit der Feier dieses heiligen Tages so streng hielten. NachVerlauf dieser zehn Tage war bereits Vieles abgethan. Das Hauswar fertig. Es war freilich nur ein altes, wieder zusammcngeflick-tes Magazin, allein es ergab sich bald, daß cs von unendlichemVorthcil war, und Jeder wünschte sich Glück, daß man das alteGerüst in dem Schooner eingcbracht hatte. Selbst die, welche sichüber die Mühe, das Holz an Bord zu schaffen, am ungestümstenbeklagt, und die auf dem Deck wahrend der Reise dadurch entstan-dene Belemmerung am meisten verwünscht, oder sich am lautestenüber den Einfall, Zimmcrlcnte aus Robbcnschlägern zu machen,
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