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waren sie ein wenig vor ihren Berechnungen voraus, denn sie hat-ten das Horn volle zehn Tage früher erreicht, als sie gehofft hat-ten. Fast der ganze Sommer war zu ihrer Verfügung, und es warsogar möglich, daß sie zu früh und vor dem Aufgehen des Eisesden fernen Süden erreichten. Der Wind war die stärkste Triebfeder,hinauszutreten, denn der Punkt, welchen unsere Seefahrer errei-chen mußten, lag eine bedeutende Strecke westlich, und günstigeKühlten durften nicht ungenützt bleibe».
Nachdem Roswcll alle diese Umstände reiflich erwogen hatte,beschloß er, noch einen Tag in der Durchfahrt zu verweilen, unddieß um so mehr, da Hayard Spuren von See-Elephanten entdeckthatte, welche eine nicht ferne Insel zu besuchen pflegten. -
Demgemäß wurden die Boote in das Wasser gelassen, und derMaat ging in jener Richtung ab, während der Kapitän den Felsenzuruderte und auf dem Einsiedler oder der Insel landete, welcheLiesen Namen vorzugsweise tragen sollte, da sie die äußerste in derGruppe ist.
Roswcll Gardiner, welcher Stimson mitgenommen hatte,um ein Fernrohr und eine alte Lanze, die als Spitzstab dienensollte, zu tragen, begann nun die bereits erwähnte Pyramide zubesteigen. Der Fels war zerklüftet und bot tausend Scknvierigkei-ten dar, keine jedoch, die nicht durch Kraft und Muth zu besiegengewesen wäre.
Nach wenigen Minuten großer Anstrengung und durch gegen-seitige Hilfeleistung gelang cs Roswell und Stimson, den Gipfeldes Felsen, eine unregelmäßige Kuppe, zu erreichen. Die Höhewar beträchtlich und bot einen ausgedehnten Blick aus die umlie-genden Inseln und das düstere, bedrohliche Meer nach Süden hin.
Wahrscheinlich gibt cs aus der Erde keinen merkwürdigerenVorposten, wie diese Pyramide, auf welcher unser Held jetzt stand.Da stieg sie empor, diese ultimn Tlmiv dieses großen Festlandes,oder was aus dasselbe hinansläust, mit demselben so innig verbun-