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mal. Der Leser weiß, wie sehr sich Daggett seit der Abreise derbeiden Schiffe von Block-Island an ihn drängte. Die Seelöwenhatten Rio in derselben Stunde verlassen, und vor dem Tage, anwelchem wir den Schooncr von Oyster-Pond wieder auf die Scenebringen, Staten-Land umschifft, und waren sich nun so nahe ge-treten, daß eine Unterredung zwischen den beiden Kapitänen mög-lich wurde.
Wie es schien, war Daggett sehr abgeneigt, durch die Meerengevon Le Maire zu laufen. Einer seiner Oheime hatte dort Schiff-brnch gelitten, und die Durchfahrt als die gefährlichste bezeichnet,die ihm je vorgekommen.
Ohne Zweifel hat sie bei gewissen Stellungen des Windes undder Flut ihre großen Schwierigkeiten, allein Roswell hatte vonStimson, welcher sie mehrere Male durchschifft hatte, gute Nach-richten von der Oertlichkeit erhalten.
Der Wind war ziemlich knapp, um die Enge zu durchlaufen,und das Wetter drohte stürmisch zu werden. Da Daggett seineGründe, außerhalb Staten-Land zu bleiben — ein Kurs, welcherziemlich weit umführte, bei den vorherrschenden Winden jener Ge-gend , welche gewöhnlich von Nordwest nach Südwest umspringen,ein Schiff auch zu weit leewärts treiben konnten — mit großerLebhaftigkeit vertheidigte, glaubte Noswcll diesen Umstand benützenzu können, um sich seines Gefährten zu entschlagen.
Nachdem man die Frage eine Weile besprochen hatte, forderteer Daggett aus, voran zu gehen und es ihm zu überlassen, in sei-nem Fahrwasser zu folgen. Dieß geschah, aber keiner der Schoonerhielt ab, bis Roswell das Kap St. Diego auf Ticrra del Fnegoin das Auge gefaßt hatte, wodurch er in den Stand gesetzt wurde,sich mit der Lage der hauptsächlichsten Landmarken bekannt zumachen.
Er ließ also, ohne irgend ein bestimmtes Versprechen zu geben,Daggett vorantreten, und folgte ihm eine Zeitlang, da dieser Kurs