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ganz klar waren. Dieß geschah, um der Ruder los zu werden undzu anderen Dienstleistungen bereit zu sein, während man jedenAugenblick, wenn es nöthig ward, wieder nach ihnen greifen konnte.Dich gibt einem Wallfischboote mit seinen fünf laugen Rudern,welche in Winkeln non fast füufuudvierzig Grad in die Luft biu-ausragen, ein cigenthümlichcs Aussehen.
Während der Wallfisch der Heerde oder, wie man cs auch nennt,der „Schule" sich näherte, begann die Bootsmannschaft Tau ein-zuuehmen, welches der Bootsteucrer sorgsam in ein Faß aufschoß,das zu diesem Zweck in dem Spiegel stand. Bla» begreift dieWichtigkeit dieses Geschäftes, da Bugtcn eines aus dem Boote lau-senden Taues, an welchem ein Wallfisch befestigt ist, gefährlicheSchlingen für die Beine der Mannschaft abgeben könnten, wenndie Leine nicht an einem geeigneten Platze aufgerollt ist und ohneGefahr ausgcgcbeu werden kann. Aus diesem Grunde läßt manauch nie ein Tauende an dem Bug eines Bootes auslaufeu. Dießkönnte bei der Fahrt Schaden aurichten, und man hält in derNähe des Bugs stets eine Axt bereit, um das Tau zu kippen, wennes nothwendig erscheint.
Es war etwas so Ungewöhnliches, einen Fisch zu der Stelle zu-rückkchren zu sehen, wo er angcschossen worden, daß Roswell nichtwußte, wie er sich dieses Gehaben seines „Bullen" erklären sollte.Anfangs glaubte er, das Thier wolle ihn bekämpfen und seinenfurchtbaren Nachen fühlen lassen, es schien aber, als leite Launeoder Schrecken diese Bewegung, denn nachdem das Thier auf etwahundert Ellen an das Boot herangekommen war, wendete es sichund schwamm nach windwärts, indem cs die ganze Kraft seinesSchwanzes und seiner Flößen aufbot. Die Mannschaft entfalteteihre ganze Geschicklichkeit in der Handhabung der Ruder, um demTaue zu folgen, und während der Fisch wieder nach windwärtsabging, hatten sie das Boot bis auf vierhundert Fuß an ihn hinangerudert.
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