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gungen, wie er sie mm mitbrachte, einzuziehen, da er wußte, wieangenehm solche seinen Freunden sein müßten. In der That herrschteauf Vineyar^ eine mächtige, aber vorsichtsvolle Erregung nichtnur inBetresssderRobben-Jnscln, sondern auch hinsichtlich des ver-steckten Schatzes.
Die Nachrichten, welche die Verwandten des verstorbenen See-mannes sich verschafft hatten, waren weder vollständig, noch sehrklar. Sie rührten hauptsächlich von Aeußcrungen Daggett's her,welche diesem auf der Heimreise entfallen waren, und die der Ka-pitän der Brigg dem der Schluppe im Laufe der Unterhaltung mit-theilte, womit sie sich einen Sommer-Nachmittag, während ihreSchiffe, von einer Windstille heimgcsucht, ganz nahe beisammenlagen, die Zeit vertrieben hatten. Jene Aeußerungen waren jedochwiederholt worden und ziemlich deutlich. Die meisten Menschenmachen sich gern wichtig, und Daggett fühlte die Wichtigkeit seinerGeheimnisse eben hinreichend, um sich etwas daraufzu gut zu thun.Unter solchen Einflüssen ließ er seiner Zunge ziemlich freien Lauf,und es wurden Dinge ruchbar, welche, als sie aus der fünften odersechsten Hand, und mit den gehörigen Zuthaten massiger Plaudererseine HeimathSinsel erreichten, zu Mittheilungen angewachscn wa-ren, die die Phantasie eines weit stumpferen Volkes entflammt hät-ten, als das von Martha's Vineyard war.
Da diese Leute von solchen Reisen oft sprachen und sprechenhörten, darf es nicht überraschen, wenn einige der unternehmendstenunter denen, welchen diese Erzählungen zuerst zu Ohren kamen, sichvereinigten und das Wagniß verabredeten, in welchem wir sie jetztbereits so weit vorgeschritten sehen. Als die Kunde von dem, wassich auf Oyster-Pond begab, sie erreichte, schwand plötzlich Alles,was einem Zaudern oder Zweifeln ähnlich war, und von dem Au-genblicke an, wo der Neffe, welcher seines Oheims Habe aufgesuchthatte, zurückkehrtc, war die Ausrüstung des „Holmes'Hole-Schiffes"in einer Weise beschleunigt worden, welche der eines Regierungs-Dis Seelöwen. 8