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beschwichtigt, indem er dem Deccm seine Auslagen wieder erstattete,— aber er hörte Alles, was sie zu berichten hatte, mit der muster-haftesten Geduld an, und es gibt Plauderer, welchen man keine grö-ßere Freude machen kan», als wenn man ihnen ruhig znhört. DerFremde war zu betheiligt, um nicht die Nolle des ausmerksamen Zu-hörers mit Glück zu spielen, und die entzückte Frau hatte ihre Rede-schlcußen in einer Weise geöffnet, welche ihrem heißen Wunsche, sichmitzutheilen, in dem höchsten Grade entsprechen mußte. BeiderTrennung versprachen sie sich beiderseitig, den anziehenden Gegen-stand brieflich weiter zu erörtern.
Kapitän Daggett fand desselben Nachmittags Gelegenheit, dieKiste seines verstorbenen Oheims über die Bucht nach Sag-Hafenzu schaffen, wohin er sich selbst begab. Hier brachte er einige Stun-den hin, um sich nach dem Stande der Ausrüstung und der wahr-scheinlichen Zeit der Abfahrt des Seelöwen zu erkundigen.
Die Ausrüstung dieses Schooners gab den Leuten in der gan-zen Umgegend viel zu sprechen, und der Mann von Martha's Vi-neyard hörte zahllose Mnthmaßungen, aber nur wenig Verlässiges.Im Ganzen jedoch konnte er als gewiß annchmcn, daß der Sec-löwe binnen zebn Tagen abreisen werde; daß er eine weite Reisevorhabe, daß er wenigstens ein Jahr abwesend bleiben werde, unddaß man glaube, er habe noch etwas Anderes als den Robbenfangim Auge.
Der entschlossene Seemann, obgleich halb Ackerbauer, bestiegnoch in dieser Nacht sein Wallsischboot und reiste allein, mit derKiste an Bord, nach Vineyard. Dieß war jedoch nichts, denn erwar schon oft ganz allein in seinem Boote ans der offenen Sec ge-wesen, um landeinwärts gehenden Schiffen als Lootse zu dienen.