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ihre Züge sagten Alles, was nöthig war, um eine Antwort zu er-halten.
„Es steht in der That sehr schlimm mit ihm, junge Dame/bemerkte der Doktor, indem er sich aus einer der Bänke niederließ,„und ich kann keine Hoffnung geben. Wie lange er noch lebenwerde, ist eine andere Frage. Wenn er Verwandte hat, welche erzu sehen wünscht, oder wenn er noch irgend etwas zu bestellen ha-ben sollte, müßte man ihm alsbald die Wahrheit sagen und keineZeit verlieren, um seinen Wünschen zu entsprechen."
„Er weiß nichts von seinen Verwandten," fiel der Decan ein,welcher in seinem Eifer alle Vorsicht vergaß und in diesem Augen-blicke selbst nicht wußte, wie sehr er sich bloßstellte, nachdem er vor-her von des Kranken Geburtsort nichts zu wissen behauptet hatte,—' „ denn er ist, seit er Vineyard zum ersten Male verließ, oderseit vollen fünfzig Jahren nicht dort gewesen und hat nie etwas vonden Seinigen gehört."
Der Doktor bemerkte den Widerspruch und sah sich zu man-cherlei Gedanken und Vermuthungen ausgefordert; er war zu klug,um sich zu vcrrathen, und überließ cs der Zeit, die Sache ans-zuklärcn.
„Was ist aus Kapitän Gar'ncr geworden?" fragte er undschaute neugierig umher, als erwarte er, ihn irgend in der Näheder Nichte zu finden.
Mary erröthete, war aber zu unschuldig, um eine wirklicheVerlegenheit gewahre» zu lassen.
„Er ist wieder an das Wasser gegangen, um das Boot zu Eu-rer Rückfahrt bereit zu halten," sagte sie.
„Und diese muß angetrcten werden, junge Dame, sobald ichzwei Tassen Eures Thee's getrunken haben werde. Ich habe Krankein dem Hafen, welche diesen Abend noch besucht werden müssenund mit der Sonne geht auch der Wind zur Küste. Laßt den ar-men Mann die Tropfen nehmen, welche ich ihm zurückgelassen habe,