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Lebens. Unter Andcrm entdeckte er ihm die Thatsache, daß er undzwei Andere bei einer gewissen Gelegenheit auf einer kleinen Insel,die er sehr genau beschrieb, einen sehr bedeutenden Schatz verbor-gen habe, welchen er Daggett als eine Vergütung für seine jetzigenunverdienten Leiden zu eigen überlasse, da seine beiden Genossenwährend der Rückfahrt von der fraglichen kleinen Insel mit ihremBoote umgeschlagen und ertrunken seien. Später wurde dieserSeeräuber 'aufgeknüpft und Daggett frcigegeben. Er war nichtim Stande die kleine Insel zu erreichen, wenn er sich nicht zuver-lässige Freunde und Vertraute verschaffte, und zu diesem Zweckewar er Martha s Viueyard entgegeugeeilt, als er vor Ohfter-Poudan das Land gesetzt wurde.
Das Meiste von dem, was der kranke Seemann dem Decanerzählt hatte, war daher der Wahrheit gemäß, obgleich ein weniganSgeschmnckt, wie Leute dieser Art cs wohl zu thun pflegen. DieErzählung des Seeräubers konnte ihu getäuscht haben, nach seinerAnsicht aber hatte jener die Wahrheit berichtet. Der Mann warein Schottländer, klug, vorsichtig, scharfblickend, und in seinenEnthüllungen wurde er, wie nicht zu verkeimen war, vcn der Ueber-zengung geleitet, daß er seine letzte Reise gemacht habe, und es dasBeste sei, sein Geheimnis! nicht mit ihm sterben zu lassen. Ueber-dieß hatte ihm Daggett mehrfache Dienste geleistet, und die Dank-barkeit mochte nicht ohne allen Einfluß sein.
„Diese Sache mit dem verborgenen Golde hatte meinen Geistsehr beschäftigt," begann der Decan nach der bereits erwähntenPause wieder.
„Ihr werdet nicht vergessen, daß eS gesetzliche Eigenthümcrjenes Goldes geben kann, sollte es Gar'ncr auch gelingen, cs zufinden."
„Es dürfte ihnen schwer werden, ihre Ansprüche zu beweisen,Herr, wenn das wahr ist, was MGosh mir gesagt hat. Nach sei-ner Ansicht kam das Gold von allen Seiten her, — von Steuer-