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worauf sich seine Mitthciluugcn bezogen, ans bas Genaueste ange-deutet.
Obgleich dieser Manu sich in der Art seiner Enthüllungen ver-schmitzt zeigte, und seinen Vertrauten mit Vorsicht und Scharfsinngewählt hatte, war doch fast Alles, was er erzählt hatte,, wahr.Er war an Bord eines Robben- (oder Seehund-) Fängers gewe-sen, welcher bis zu einer hohen südlichen Breite vorgedrungcu war,wo er in Betreff der Thiere, welche den Zweck seiner Reise abgabcn,einige wichtige Entdeckungen machte. Er hatte cs möglich gefun-den, in der Nähe jener Inseln in wenigen Wochen ein Schiff zu„füllen," und der Patron des Nobbensängers, bei welchem Dag-gett als Maat diente, hatte der ganzen Mannschaft einen „Bibel-eid" abgenominen, die Sache nicht zu enthüllen, cs wäre dennunter näher bezeichneten Verhältnissen. Sein eigenes Schiff warvoll, als er jene Entdeckungen machte, allein das Unglück folgteihm auf der Heimreise, und es ging in Wcstindicn, und zwar ineinem Theile dcö Meeres, wo es gar nichts zu schaffen hatte, gänz-lich verloren.
In Folge dieser manchfachen Unfälle waren Daggett und ei»anderer Mann die einzigen lebenden Bewahrer der wichtigen Kunde.Diese Leute trennten sich, und Daggett hatte, wie bemerkt, Grundanzunchmen, sein früherer Schiffsgcnosse sei vor kurzer Zeit durcheinen Wallfisch gctödtet worden.
Gewöhnlich ist das Leben und Treiben eines Matrosen so ab-springcnd, wie die Bahn eines Kometen. Nach dein Verluste desRobben-Schiffes blieb Daggett eine Zeit lang in Westindien undans dem spanischen Festlande, kam dann in schlechte Gesellschaft,wurde als Seeräuber angeklagt und in Gesellschaft eines Mannes,weicher diesen Schmachnamen besser verdiente, in das Gcsängnißgeworfen.
Während er mit dem Seeräuber in derselben Zelle saß, horteer von diejcm die ausführliche Geschichte seines sehr begebnißrcichen