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des Decans an „Sabba' Tagen" und Werktagen, sich wiederholtereifern taffen wollen.
Mittlerweile war der Decan bei dem kranken Seemann einge-treten. Nach den ersten Begrüßungen und den hergebrachten Er-kundigungen deutete der Besuchende nicht ohne einige Wichtigkeitdarauf hin, daß er um des Kranken willen nach einem Arzte ge-schickt habe.
„Ich habe cs aus eigenem Antrieb getban," setzte der Decanhinzu, — „oder, wenn ich mich richtig ausdrücken soll, mein Herzhat mich dazu getrieben. Es war mir peinlich, Euch leiden zu sehen,ohne etwas zu thun, das Eucrn Zustand lindern kann. Schmerzenund Qualen und die Stacheln des Gewissens zu lindern, ist eineder angenehmsten aller christlichen Pflichten. Ja, ich habe den jungenGar'ner über die Bucht in den Hafen geschickt, und nach drei odervier Stunden wird er mit Doktor Sage in seinem Boote zurück-kehren. "
„Ich hoffe, ich habe noch so viel Mittel, um alle diese Kostenund Mühen zu vergelten, Decan," sagte Daggett mit etwas zagen-der Stimme, so daß sein Freund sich einen Augenblick ungemeinunbehaglich fühlte.
„Ich weiß, daß ich, früher oder später, sterben muß; wenn iches aber nur erlebte, daß ich Vincyard wieder sähe, dann würde essich Herausstellen, daß mein Antheil an dem väterlichen Erbe füralle meine Bedürfnisse ausreicht. Ich kann auch das Ende desandern Geschäfts erleben."
Zu den mancherlei Erzählungen Daggett's gehörte auch die,daß er seinen Antheil an der Veriassenschaft seines Vaters nie er-halten habe, — eine Aussage, welche ganz wahr sein mochte, ob-gleich die Sache sich eigentlich so verhielt, daß der alte Mann nichtszu theilen hinterlaffen hatte. Wie der Sohn war er ein gewöhn-licher Matrose gewesen und hatte hinterlassen, was Matrosen ge-wöhnlich zu hinterlassen pflegen.