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kann, obgleich ihnen ein gewisses Stammgepräge innewohnt, welchessie in Suffolk als ächte Sprößlinge des alten Lyon Gardiner be-zeichnet.
Man stimmte darin überein, daß Rosmell, wenn er gleich demHauptstamme nicht angehörte, da die Insel damals das alleinigeEigenthum David Johnson Gardincr's, des Vorgängers und Bru-ders des jetzigen Besitzers, war, dieses Gepräge hatte, obgleich un-sere genealogischen Kenntnisse nicht ausreichcn würden, wenn wirden Grad der Verwandtschaft genau bestimmen sollten.
Der junge Roswell stammte von achtbaren Eltern, obgleich erweder eine glänzende Verwandtschaft ansprechen konnte, noch reichwar. Im Gcgentheile, früh vater- und mutterlos, wie cs bei MaryPratt der Fall war, hatte man ihn in seinem fünfzehnten Jahr auseinem ländlichen Erziehungshause genommen und zur See geschickt,um sein Glück in der Welt zu suchen.
Bisher hatte er sich aber keines so glänzenden Erfolgs zu er-freuen gehabt; er hatte sich jedoch bis zum ersten Maat eines Wall-fischfahrers emporgeschwungen, und stand bei der EinwohnerschaftSuffolks in dem besten Rufe. Einige Jahre später, als der Wall-fischfang in ausgedehnterem Grade betrieben wurde und reichenGewinn abwarf, hätte er ohne Mühe den Befehl über ein Schifferhalten. Jetzt aber war seine Freude groß, als Dccan Pratt ihnzum Befehlshaber des Schooners ernannte, welchen er, nicht ohneeinen Nebenbezug auf den Namen seines alten Vorfahren, desIngenieurs, den „Seelöwen" (Sou-I^on) nannte.
Mary Pratt hatte dieses ganze Gehaben thcils mit Leidwesen,theils mit Freude, stets aber mit großer Theilnahme verfolgt. Esthat ihr Leid, daß ihr Oheim sich in seinem späten Alter in einGeschäft einlicß, von welchem er nichts verstand. Noch leider thates ihr, daß ein Mann, welcher ihr in Folge der Gewohnheit, wennnicht sittlicher Gefühlsübereinstimmung, theuer war, die wenigenStunden, welche ihm blieben, um sich zu dem letzten Wechsel vor-