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sich hcranließ, auf dem Hose herum zu lungern und für halbenTaglohn zu arbeiten.
Nachdem der Oheim vom Wagen gestiegen, näherte er sich mitziemlich thcilnchmcnder Miene der Nichte.
„Nun, Mary," sagte er, „wie ergeht es ihm jetzt?"
„Ach, mein lieber Herr, ich glaube nicht, daß er am Lebenbleiben kann; ich bitte Euch inständig, erlaubt nur, in den Hafenhinüber zu schicken und Doctor Sage rufen zu lassen."
Der „Hafen" war natürlich Sags-Hafen, und der erwähnteArzt war einer der trefflichsten Heilkünstler des alten Suffolks.Das Land war im Allgemeinen so gesund und die Sitten des Vol-kes so einfach, daß man weder Advokaten noch Acrzte in den Dör-fern fand, wie dicß jetzt der Fall ist. Beide waren zu Riverheadund zu Sag-Harbour zu haben; wenn aber Jemand auf denStraßen von Suffolk „Squire" oder „Doctor" rief, drehten sichnicht Sechzehn herum, wie dicß in anderen Gegenden der Fall seinsoll, wo die eine Hälfte auf „Squire" und die andere auf „Doctor"Antwort gibt.
Der Dccan hatte zwei Gründe, dem eifrigen Wunsche seinerNichte entgegen zu sein; der eine waren die Kosten, obgleich er indiesem Falle darauf nicht das größte Gewicht legte, den andernGrund behielt er für sich, mit dem Vorschreiten unserer Erzählungwird er jedoch hervortrcten.
Einige Wochen vor dem erwähnten Sonntage hatte ein See-schiff, das von der Reise kam, in Gardeners Bai, dem gewöhnlichenAnkerplätze für alle Arten von Fahrzeugen, angelegt. Ein Bootdieses Schiffes, welches bald nachher westwärts segelte, und wahr-scheinlich nach Neu-Uork ging, setzte einen alten, abgelebten See-mann bei Oyster-Pond an den Strand. Der Fremde war nichtnur au Jahren bedeutend vorgeschritten, sondern erlag augenschein-lich einer schweren Krankheit.
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