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stehen, daß Jahrhunderte nicht im Stande sein werden, cs zu er-schüttern.
Ungeachtet des allgemeinen Charakters der Gleichheit undGleichförmigkeit, welche das Gemälde der amerikanischen Gesell-schaft in so hohem Grade anszeichnet, trifft man doch in einzelnenGegenden Ausnahmen, welche nicht allein bestimmt und unabweis-bar, sondern so eigenthümlich hervortreten, daß sie in unserm Um-risse nationaler Sitten eines nicht bloß vorübergehenden Blickeswürdig sind.
Unser gegenwärtiger Zweck führt uns in eine jener abgeschlosse-nen Gegenden, und wir halten es für das Geeignetste, die Geschichtegewisser höchst anziehender Begcgebenhciten, deren Schilderung wirversuchen wollen, damit zu beginnen, daß wir der Oertlichkeit undder Leute gedenken, wo und von denen die Hauptpersonen unsererErzäblung entstammt find.
Wer mit der Karte von Amerika einigermaßen vertraut ist,kennt die Lage und die allgemeine Gestalt der zwei Inseln, welcheden wohlbekannten Hafen der großen Handelsstadt des Landesschützen. Diese Inseln erhielten ihre Namen von den Holländern,welche sie Nassau und Staten hießen; die Engländer aber, die vorder alten Familie, von welcher der erste jener Namen hcrrührte, we-nig Achtung an den Tag legten, und nur den einfachen Geschmack,welcher sie in Allem eher zu einer praktischen, als zu einer poeti-schen Wahl des Ausdrucks leitet, zu Rath gezogen, haben den Na-men Nassau ganz fallen lassen und Long-Jsland an dessen Stellegesetzt.
Long-Jsland oder die Insel Nassau erstreckt sich von der Mün-dung des Hudson bis zu der östlichen Grenze von Connecticut, undbildet eine Art Seewall, welcher die ganze Küste des letzter» klei-nen Gebietes gegen die Wellen des mächtigen atlantischen Meeresschützt. Drei der ältesten Ncu-Uorker Grafschaften, wie ihre Na-men, die des Königs, der Königin und Suffolk, schon andeuten,
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