von dem ersten Krcuzzuge. Z7
schreiben: Mir ist die Behütung jenes Thurms anvertrauet,welchen ich euch überliefern will, wenn ihr dafür vollkommneSicherheit mir zufagen und diesen und jenen Vortheil mirbewilligen wollt'y. Boemund trug keinen Augenblick Be.'denken ihm alles zu bewilligen, was er verlangte, verbargaber den andern Fränkischen Fürsten, was zwischen ihm unddem Az-Zerrad vorgefallen war. Neun Grafen waren dieFührer des Fränkischen Heers, nämlich: Gottfried, derGraf (Custach) sein Bruder, Boemund, Tankred dessenSchwestersohn, St. Gilles, Balduin und Drcy andereBoemund berief sie zur Versammlung und legte ihnen dieFrage vor, welchem von ihnen Antiochien zufallcn sollte,wenn sic die Stabt erobern würden. Als sie darüber sehrgetheilter Meinung waren, indem jeder von ihnen Antiochienbesitzen wollte, so nahm Boemund das Wort und sprach zuihnen: Was mich betrifft, so bin ich der Meinung, baß wirkünftig nach einander abwechselnd, jeder eine Woche lang,den Oberbefehl bey der Belagerung der Stadt führen, und,wenn wir die Stadt erobern können, daß sic alsdann dem-jenigen von uns zufalle, welcher in der Woche, in welcher
n) Ganz übereinstimmend mitKemaleddin, nur in seiner über-triebenen Manier erzählt Nadulfvon Cacn die Ursache der Feind-schaft des PyrrhuS wider den BagiSejan, 6 est 3 l^ncreäi xriueixi?,
cap. 62 : inrer eos, cinoinm
63ssi.TUNS LniroiiLiu äiiQiärL'v e r L r (Vgl. §7.) , vir ä-ives^.rmemis, LkreinLneiato Lkribtiäo§iL3t.e, errores Oeinilinm setzire-barur; is xliiriiuam /smi-
lisin, zuxlacsue iLiniliLe iinrneruinLuuonLm: ä udi, /Line cre-
1)e8cente, Osssiakio innoiuir, öeirnoiiliiä äii7i1üi3t, cnioä ^rius viraerniscrLe reiisiuerLt solameii: ' xriorsuerar n>cr äouros et sarriilias ^eno-ralis rL^ina.: irrree sintznlsris eognoxravior «inssi äamno rrchectL Irr-jurirt eto.
12) Wahrscheinlich versteht unterdiesen Dreyen Kemaleddin denHerzog Robert von der .Nor-mandie, den Grafen Robert vonFlandern und Hugo von Verman-doiS, des Königs von FrankreichBruder.