»4 Kaiser Constantin im König Nother.
ihren Zorn durch die Erinnerung an die Heiligkeit derStadt;
In Treuen, sprach Asprian,
Ihr lastet die Burg stahn;
Sich haken dar gelassen niederDer zwölf Bolen siebenUnd die viele guteConstantlnes Mutter,
Helena, die das Kruze fandDar Gott die Werlr ane entband.
Auch selbst in dem Namen: Constantinus, könnteeine schalkhafte Hinweisung auf Alexius gefunden werden.Denn Alexius wollte jenen wegen seiner Frömmigkeit undTapferkeit hochgefcyerten alten Kaiser nachahmcn und ließsich gern mit ihm vergleichen (S. ker. ab -^loxio I. «tc.Mslau. Didii I V. S. 109 ).
Aus allen diesen Bemerkungen ergibt sich nunmehr auchsehr leicht, warum von dem Dichter Constantinopel als derSchauplatz der Handlung angenommen wurde.
Der je Mutter Barn (Sohn) ge-- Er was frcigliche gemuth,
Deine endete nicman einen Zorn, Turkomanischc Dolmetsch, oder Wcg-
hicö;
Swenne man ihn von der Ket-ten geließ,
dieser Schilderung dem Dichter der
Widolt hieß der Held gut.
Es ist nicht unglaublich, daß bey
Er ne hätte den Leib vcrtohrn.
weiser vorschwebte, welchen derGrog-meiüer der Templer im Kriege aneinem Stricke sich nachführcn lieg.S. Statutcnbuch des OrdenS LekTempelherren von F r. M si nterS. üü. Wgl. Buch II. Kap. XXVI.Anm. go.
Der was ferre gegangenUS der Niesen Lande
Durch Degenkeite willen:Mit Dräue und mit Minnen
So verwand ihn AsxrianDag er ward sin Mann,