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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
Seite
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»4 Kaiser Constantin im König Nother.

ihren Zorn durch die Erinnerung an die Heiligkeit derStadt;

In Treuen, sprach Asprian,

Ihr lastet die Burg stahn;

Sich haken dar gelassen niederDer zwölf Bolen siebenUnd die viele guteConstantlnes Mutter,

Helena, die das Kruze fandDar Gott die Werlr ane entband.

Auch selbst in dem Namen: Constantinus, könnteeine schalkhafte Hinweisung auf Alexius gefunden werden.Denn Alexius wollte jenen wegen seiner Frömmigkeit undTapferkeit hochgefcyerten alten Kaiser nachahmcn und ließsich gern mit ihm vergleichen (S. ker. ab -^loxio I. «tc.Mslau. Didii I V. S. 109 ).

Aus allen diesen Bemerkungen ergibt sich nunmehr auchsehr leicht, warum von dem Dichter Constantinopel als derSchauplatz der Handlung angenommen wurde.

Der je Mutter Barn (Sohn) ge-- Er was frcigliche gemuth,

Deine endete nicman einen Zorn, Turkomanischc Dolmetsch, oder Wcg-

hicö;

Swenne man ihn von der Ket-ten geließ,

dieser Schilderung dem Dichter der

Widolt hieß der Held gut.

Es ist nicht unglaublich, daß bey

Er ne hätte den Leib vcrtohrn.

weiser vorschwebte, welchen derGrog-meiüer der Templer im Kriege aneinem Stricke sich nachführcn lieg.S. Statutcnbuch des OrdenS LekTempelherren von F r. M si nterS. üü. Wgl. Buch II. Kap. XXVI.Anm. go.

Der was ferre gegangenUS der Niesen Lande

Durch Degenkeite willen:Mit Dräue und mit Minnen

So verwand ihn AsxrianDag er ward sin Mann,