Verlust von Edcssa.
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löschen und Emadeddin, den Ehrennamen des Zenki, dafür z. Che.setzen. Als aber der Athabek dieses erfuhr, erklärte er laut,daß der Dichter nichts anders behauptet habe als was wahrscy, indem er ohne Dschemaleddins Rath diese herrliche Er-oberung nicht in so günstiger Zeit versucht und mit so leichterMühe vollbracht haben würde. Nach seinem Tode wurdeZenki von frommen Muselmännern wegen der Ueberwältisgung von Edeffa als selig und der Freuden des Paradiesestheilhaftig gepriesen. Ein frommer Muselmann wollte denEmir Zenki nach dessen Tode im Traum gesehen haben.
»Was hat Gott über dich verfügt," fragte er den Emir;
»Gotthat mir meine Sünden vergeben," antwortete dieser.
„Und warum," fragte der träumende Muselmann weiter,worauf der Emir crwiedcrte: „Wegen der Eroberung vonEdessa
Nach dem Fall von Edcssa unterwarf sich die StadtSarudsch dem Athabek ohne Schwertstreich; denn als er sichihr näherte, floh die lateinische Besatzung. Die Stadt Birabelagerte er, und wurde durch einen Aufstand in Mvsul,welchen der Prinz Alp Arslan, dessen Athabek er war, ge-nöthigt, von ihr abzulassen, worauf die Christen diese Stadt,
D»1'1>rocli6e sse I» jurtive gui Hitmou oruemout, öloiguösliu crime et cie I'irijustiee,kure äius route man eteuäue.O'est s Djenuiieääiu guo jeäois ccs xioricux eveutexes.Won syrischen Elcgieen über den Fallvon Edessa gedenkt A b u lfa r adsch(Lkrou. Sxr. S. LW.) einer des Mar
Dionysius, zweyer des Bar Zalibai,dreycr des Bischofs Mar Basilius-Alle waren in dem zwölssylbigcnVersmaß , welches nach dem MarJacob benennt wurde, geschrieben.
iS) Ebn al Atbir bey Abt»-Scham ah nach dem Zeugniß virer glaubwürdigen Männer.