König Fulco.
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niemals wurde zu großem Schaden des Lyrischen Erzbis- I. Thr.
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thums dieser Streit der beydcn Patriarchen ausgeglichen.
Noch vor Erneuerung dieses Streites hatte der Patriarch NU-Radulph, durch seinen hochfahrenden Sinn verleitet, eincNchUvl»,
Antio-
sehr schlimmen Handel angefangen, welcher nicht anders als «wn^verderblich für ihn enden konnte. Denn außer dem rönri- Nr!n°schen Bischof, welchen er durch seine oben erwähnten hierar- Kirche,chischen Anmaßungen beleidigt hatte, war auch der FürstRaimund ihm abhold, erbittert durch den abgedrungcnenLeheneid. Der leichtsinnige Fürst hatte trotz dieses Eidessogleich nachdem seine Gewalt im Fürstcnthum befestigt war,den Feinden des hoffärtigcn Pfaffen sich zugcsellt, unvdachte auf die Erniedrigung und Dcmülhigung seiner Hof-fahrt.
Anstatt durch ein kluges und freundliches Benehmen dieZuneigung der Stiftsherrn seiner Kirche zu gewinnen, welcheihm das festeste Bollwerk wider den Haß seiner Feinde hätteseyn, durch welche allein die Durchführung seiner hierarchi-schen Pläne hätte möglich werden können, wenn mehr dieHierarchie des römischen Stuhls schon zu sehr in der Zeitund den Gemächern befestigt gewesen wäre, verfolgte er mitGrimm und Zorn die angesehensten der antiochischcn Stifts-herren, beraubte einige ihrer Pfründen, legte andere in Ket-
die Viöthümcr von Botrus, Arcaund Artus ca (^rrusoensis) in sich,so wie in dem Bisthum von Anta-radus oder Tortvsa die Bisthümervon Aradus und Maraklea begriffenwaren. Daher batte zur Zeit derlateinischen Herrschaft über Syriender erzbischöfliche Stuhl, wenn auchsein ganzer Sprengel wieder hcrge-
siellt worden wäre, gleichwohl nursieben Suffraganbischöfe.
io) lULNuoiircr exNibnit.
exonäenL siäe inrerxosita, guoaLi) ea die in LntvL, non esset ineonsiiio vel in /»cbo, Hnoä Irono-rcin, vitsrn ant niemiirnin xeräerer,nur caperetnr niLiL vLxtione, sicukin iorinL exi)ii)enäLe üäeiilLtiscontinetur." I'x r. XV. »L.