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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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606 Geschichte der Krcuzzüge. BuchII. Kap. XXVIII.

2. Tk>r Das andre Turkomanische Heer, von welchem Antiochiengeäugstigt wurde, überfiel er, nachdem er bey Harem,aus Furcht vor seiner Zahl, mehrere Tage seiner Unter-nehmungen gewartet, da es unthatig blieb, plötzlich mitgroßer Kühnheit in seinem Lager bey Eanestrivum im Ge-biet von Haleb und gewann eine große Beute ^), dannbrach er eine Burg der Ungläubigen, nahm darin eine edleTürkische Frau und die Weiber eines Emirs gefangen, undschleifte die Burg

Sehr erwünscht war es bey der gefahrvollen Lage desFürsienthums Antiochien dem Könige, daß nach den frohenFesten, mit welchen diese Siege in Antiochien gefcyert wur-

riigs Fulco zu verstehen. Won einemGefechte zwischen diesem und denLurkomanen ist bey Wilhelm vonTu rus so wenig die Rede als vonder Flucht des Grafen von Tripolisaus Barin vor der Ankunft des Kö-nigs. Uebrigens irrte sich ohneZweifel die Gräfin von Tripolis, dasie meinte, ihr Gemahl werde vonZenki selbst in Barin belagert.

2Z) Willi, xiv. 7. womitKein aled bin sehr wohl überein-

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Abulfarads ch erwähnt deutlicherdieser Schlacht (Llrron. 870. S.Sn.): (Im Jahre 527. d. A.) zogendie Türken gen Am (es ist ohneZweifel Harem zu lese») und sam-melten sich dort wider die Franken,gleichwie die Heuschrecken; im An-

fang flohen die Franken vor denTürken, bis dag sie in ein Thal siegelockt hatten. Dann stiegen sic vonihren Pferden, baren sich einanderum Vergebung der Beleidigungen,welche sie einander etwa zugefügt,kehrten zum Kampf gegen die Tür-ken zurück, und schlugen sie mächtigbis zum Abend."

26) ,,l,es Uranos s'emxFreroittöluit clultcait Iiomms Lodbrt-üdw - lVlolael) (0. ä ick. le clomeck Lbir lVlolaed ckir nom sie oclni Lgtii il axartenoit). Ils 7 tronve-rent la lille sie Salem - elm-lVla-leo gtt'ils lireirt xrisonniere ainsigtre les kemmes cl'Lbit lVlolael» ecil» raserent le «liäteau. " Äemal-eddin. Vielleicht ist dies daskleine Schloß (Kusair) in der Nähevon Antiochien, welches damalsnoch Abulfaradsch (Llir. 8z-r.S. 311.) der König Balduin er-oberte.