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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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König Balduin II. 56 z

den Brüder in Jerusalem mit reichlichen Gaben und erfülltemit großer Strenge alle übrigen Pflichten, welche die Regelder Templer gebot "). Der König Alphons von Navarra ^und Arragonien, der in neun und zwanzig Schlachten überdie Mauren gesiegt hatte, ernannte sogar, da er alt undohne Kinder war, die Templer zugleich mit den Hospitali-tern und den Stiftsherren des heiligen Grabes, zu Erben sei-ner Reiche, indem er niemanden fähiger hielt, den Kriegwider die Mauren, welchen er so tapfer geführt, fortzussetzen, als jene wackern und frommen Ritter. Als hernachAlfons in der Schlacht bey Fraga wider die Mauren nachherrlichem Kampfe gefallen war, gehorchten zwar die Ba-rone von Arragonien und Navarra nicht dem letzten Willenihres alten tapfern Königs, und wählten sich Könige ausihrer Mitte ^ ; aber die Verfügung des Königs Alfons ist

gleichwohl ein Beweis der hohen Achtung, in welcher derTcmplerorden schon damals stand, und welche ihm bald an-dre reiche Schenkung verschaffte.

So geschah es, daß der Templerorden nach kaum fünf-zig Jahren seit seiner Entstehung schon in jedem Reiche undjedem Lande des Abendlandes königliche Einkünfte besaß"),und die Macht und der Glanz des Ordens bewundernswür-dig waren. Sehr oft zählte die Miliz des Tempels mehr alsdreyhundert Ritter ohne die unzähligen bewaffneten KnechteoderBrüder Wappner. Auch eine Schar von Turkopulen unter

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XII. 7.

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87 ) Verr ot S. 85-

88) Verlor. S. 86.

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!. Cvr.» 38 .