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;r8 Geschichte der Kreuzzüge. BuchII. Kap.XXV.
. und das übrige Heer kam vor Emessa und verwüstete dasumliegende Land.
Nachdem Balduin zu Jerusalem das Osterfest würdiggefeyert, begab er sich nach Tyrus, um gegen die von einerägyptischen Flotte/ deren Ankunft erwartet wurde/ dro-hende Gefahr die Meeresküste zu schützen. Kaum war eraber dort angekommen/ als ihm von Antiochien die Kundegebracht wurde/ Aksonkor sey in Cölesyrien eingefallen/ habemehrere Burgen berannk/ und verschiedene Weiler eingenom-men und deren Einwohner jedes Alters und jedes Geschlechtsin die Gefangenschaft geführt ^).
Denn sobald Aksonkor die Eroberung von Rafania unddie Verwüstung des Landes um Emessa vernommen / so ver-sammelte er sogleich seine Scharen/ warb neue Söldlinge/und kam nach Rakka/ dann in den District Elnvkra. Dortkamen zu ihm Boten des Grafen JosceliN/ um ihm eineThei-iung des Landes zwischen Ezaz und Haleb anzubietcn/ mitdem Vorbehalt/ daß die Ansprüche/ welche sie beyderseitsauf andre Gegenden hatten/ der Entscheidung durch dieWaffen überlassen bleiben sollten. Dieses Anerbieten nahmAksonkor an. Hierauf ließ er zwry Emirs/ den Bedrcddau-lah Sulaiman Ebn Abul-Dschebbar und seinen VetterSchirbarik mit einer Schar von Turkomancn den Weg nachMaarrah nehmen; diese trafen auf dem Wege eine christ-liche Schar/ tödtetcn hundert und fünfzig Pilger und nah-men Gottfried/ Herrn der Stadt Basarfuth auf dem Gebirge
Ihm wurde Nafanla übergeben amEnke des Monats Safar Zro, dessenletzter Tag — aü. März i- 2 ü; nachWilhelm von Tizrus am gi.März iE. Nach Fulehcr (in v ri
6 Iresne 88. d'^no. 1. IV. S.886.) wurde Nafaniü nur vierzehn,nach Wilhelm achtzehn Lage be-lagert.
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