7
geantwortet habe, als Sie ju mir famen tmb mich baten,bie £anb »on fStüulcin SanglarS ftir ©ie 311 »erlangen.£)tj! leb macf)e nie fjetratben, mein fjiring, baä ijl beimir ein feficr ©runbfa|5."
„Slnbrca big ftch auf bie Slbbcn.
„Soef) @te Werben WcntgflenS anWefenb fein?"fagte et.
„Sßtrb gang fparib erfdjeinen?"
„Ol;! gewtp."
,,©ut! td) Werbe cG machen, Wie gang JJatiS."
„Sie Werben ben Vertrag unterjeidmen?"
„Op ! td) fetje bartn nichts Ungeeignetes, unb meineS3cbcnfltcf)fetten getjen nicht fo Wett."
„Ohm, ba ©ie mir nicht mct)t cinraumen Wollen,fo ntufj td) mich mit bem begnügen, WaS Sie mir geben.Sech ein letjteS SBort, ®raf."
„SCBaS beim?"
„®nen Ofatb.“
„Oteljmen ©ie (tef) in Siebt, ein Dtatb tft fcblimmer,a(S ein Stenfi."
„Otj! biefe fönnen ©ie mtr geben, oljne ftd) gu ge-fäbrbcn."
„©brechen ©ie."
„Sie OJtitgift meiner $rau beträgt fünfmal ijnnbcrttaufenb granfctt?"
„Saä tft bie 3ai;t, weiche mir fijert SanglarS fclbftgenannt bat."
„©oft tef) fte in (Smbfang nehmen, ober in ben §ätt=ben beä Oiotars laffen?"
„3m SKigcmcincn Werben bie Singe anftänbigerSBeife fotgenbermapen abgemacht: 3l)te gwet Ototare be=jteiien ftch bet bem ffiertrag auf ben anbetn, ober aufben gWeiten Sag gttfammen; am anbetn, ober am gweitetiSag taufcf)cn fte Sijre gwei 2)iitgiftc attä, Worüber fte ftchgegenfettig Scheine geben; ijt bie ■föoebgeit gefeiert, foSeilen fte bie ÜJJiltioncn gu 3l)rer SBcrfügttng, ba fte baS•&auf>t ber ©cmcmfdjaft ftnb."