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„3dj Begreife, unb fomntc auef), um eine Sitte an©ie gtt tragen."
„Sin mtef)?"
„3a, an ©ie."
„Unb Welche?"
„Sic Sitte, iljn gu crfcjjett.
„Slti! mein liebet Bett, nadjbent tef) fo fange mit3ljncit Umgang gu pflegen bas ©liief gehabt Ijabc, fennen©ie mtd) fo wenig, bafj ©te eine foldjc Sitte an ntief)ricfjtcn ? Setiangen ©te eine tjalbe Slüffion bon mir guentlegnen, unb @ie werben mit, auf mein SljrcnWort,minbet bcfefjWcrltclj fein, cbgfcicf) ein fofcfjce Slnlctjcn gicm-litf) fetten ijt. (Srfaijrcn ©ie alfo, itf) glaubte cS 3l)tteubereits gefegt gu Ijaben, baf bet ©raf von SUontc Gtljttfioin feine moraltfrftc Stjeiinaljme, befonbetS bei Singenbiefer SBclt, bfe Scbcnflidjfeit, tefj fage ttodj mcl)t, benSlbctglaubcn eines IDJanneS aus bent Orient gu berfejjcttnie aiifgcljött Ijat. Sefj, bet ttfj ein ©ctail in Jtatro, in©mijtna nnb in Sonfianttnopcl tjabe, fall ben Sotjtjj beieinet .fjodjgcit führen,' niemals!"
,,©te fcfjlagen eS alfo ab V
„3a: idj mürbe cS abfdjlagcn, unb toenn ©ie mein©oljn mären."
„Sllj! ben Scufel!" tief Slnbtca berbtüfft, „Wie follttfj eS nxadjen ?"
,,©tc Ijaben rjunbert fStcunbe, mie ©te fo eben felbflfagten."
„(Stnbcrjknbcn, boef) ©ie ficlltcn miefj £etrn Sang*larS bor."
„.Seines SBcgS! mir mollen bie Sljatfadjcn in iljtctgangen äöatjrtjeit erhalten: tefj Ijabc ©ie mit iljnt inSluteuil fpeifen laffen, unb ©ie haben ftcfj iljm fclbji bot*geftedt; Scttfel! bas tfi ein Unterfdjleb."
„3a, boef) ©ie trugen gn meiner Scrljeiratljttttg bei."
,,3cf)! gang unb gar nidjt, icfj bitte ©te, mir bicSgn glauben; erinnern ©te ftcfj borf; bcjfcn, was id) 3l)nctt