Sod) fjett Stotrtier fdfaute ftc mit fo tief« Bart«ltdjfcit «n, bap ftc auörief:
„01)1 mein guter ©ater, icf) fepe Wogt, @ie ent«gicljen mir nur 3l)t ©erwögen, taffen mir aber 31)t■i?erg?“
„Dpi ja, gewip,“ fpraepett bic Singen be« ©etafjm«ten mit einem Siusbtutf, in meinem ftd; ©alentinc rttcfjttäufdjeu tonnte.
„SaufI Sanf!“ murmelte ba« Stäbchen.
Siefc Steigerung t;atte inbeffen tn beni bergen »ongrau oott ©(liefert eine unerwartete Hoffnung ergeugt;fie näherte fidf bent ©reife.
„Sie hlntcrlaffen alfo 3ht ©erwögen Syrern @nfc(Gstmarb Bon ©illefort, mein liebet «pett Stoirttcr?“ fragtebte Siutter.
Sa« ©lingeltt ber Singen war furchtbar: e« prägtebeinahe •Öap au«.
„9tcin,“ fpradj ber Stotar; „alfo Sptcm hier antre*fenben >5errn ©opne ?"
„Steinl“ cngegttetc bet ©rei«.
Ste gwet Stotare fdjauten ftef) erjlaunt an; ©illefottuttb feine grau füllten, wie fte rotjj würben; ber eineau« ©epam, bte anbere au« ©erbtup.
„Slber wa« haben wir Spncn beim getpan, ©a*ter?“ fagte Salentine; „@ic lieben un« alfo nichtmehr?“
Ser ©lief be« ©reife« flog tafdj über feinen ©optt,über feine @d)Wicgertod)ter pin, unb hielt mit einemSluöbtucJ tiefer Bärtlidffcit bet Salentine an.
„Stun,“ fagte fte, „Wenn Su midj licbji , guter©ater, fo furffe biefe Siebe mit beut, Wa« Su tit biefentSlugenblict thuft, tit ©etbinbung gu fegen. Su lennßntid;, Su Weipt, bap (dj nie an Sein ©erwögen bachtc:überbiep fagt man, td) fei Bon meiner Stutter ©eitereid;, gu reich; ertiäre Std) boep.“
Stotrtier heftete feinen glüpenben ©lid auf bte £anbBon ©alentinc.