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„ffieil beinahe immer Scibenfdjaft itt G?ttren tk»teilen obwaltet. ®orf; fommcit @le auf 3f)tc gragegutiicf."
„Siebt gtäuletn ®attglar« irgenb (Sitten, bafj ftcbot ihrer lBcrl;eiratl;ung mit ■fberrit »ott 3Jcorcetf bangehat ?"
„©iatiiitllian, (d) fngte 3f;ncn bereite, tei) Wäre nichtbie gveutibitt bott (Sttgenie."
„(St, mein ®ottl of;ne gtennbinnett gu fein, machenftdj bic jungen 2Jtäbdjcn »ertraulidje SRitthcflungcn; ge»ßeijwi ©ie, bajs Sie einige gtageti hierüber an fic ge»richtet traben? 9lfj! tdj fetje, @tc läd;eln."
„Sffientt bem fo ifi, fo ifi es nicht bev SBlüfjc wert!),bafi mir biefen fflrcttewerfdjlag gnnfd;en uns haben."
„9tun, ma« fagte fie 3i;nen ?"
,,©te fngte mit, fie liebe Dcicmanb," fpratf) S3alen»tinc; „ftc berabfdjeue bie @he; ihre gröpte grettbc wärecs gewefen, ein freie« unb unabhängige« Scben gu führen,unb fie tuiinfdjtc beinahe, ihr Sater möchte fein äkrmögcnbcrlicren, bafj ftc Inte ihre greiinbitt, gtättlcin Souifeb’Sltmtllb, Jiünfilcrm werben Eönttte."
„Slh, @te fehettl"
,,2öa« beweift bie«?" fragte SSalcntinc.
„OtichtS," antwortete iärfjetnb SUarimitian.
„©atunt lädicln @ic bann ebenfalls ?"
„9lh 1 Sie fdtattett attrfj."
„Soll ich mich entfernen?"
„Dt; nein, nein! ®od) fottimett wir auf ©fc gurüci"
„9th I ja, ba« ifi wahr, beim wir föttnen !aum gehn3Jünuten tyn gitfaniuten giibringcn."
„U)!ein ®ott!" tief üJiatimtlian bcfiürgt.
„3a, üKarimilian, ©ie haben 9tcd)t," fagte fdni'cr»müthtg SSalentinc; „Sie haben eine arme greunbin, ©eichetn üDafein laffe idj ®ic btiifd)lchpen, armer iWariniiiiait,@ic, bet ©ie gang gcfdjaffeit jtnb, um glücflirij gu fein!©lauben @te mir, ich »nadle e« mir auch gitnt bitter«SBorWutf."