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„Stiemanb; c§ fdjien mir jcbod) auö ber Slrt unbSßi’tfe Ijetyor^uijctjcn, mie ©ie tpr beit Stint gaben, wie©ie mit t£;r ^Laubertcn: matt Ijättc glauben follctt, jmcigieunbtnncn aus bei .ßoflfdjutc tau[d)ten il)ie Sßettiauälid)feiten aus."
„iöir tönten biet) and) mirfltd); jte geftanb miriÖien 'lüfbeiioilleit gegen eine SBcrbtttbung mit fbertnsott SJtorcerf, ttnb td) gefianb itjr, bap td) es als ctttUitgliicf betrachte, Jpctrti b’@t>inal) öciiatöen jtt fallen."
„‘Etjcurc 93a£eittitic!"
,,®csl)alb, iiieitt grettttb, fepen @te biefe fdjeitrbateEingebung jtuifcöen mit ttttb (Sugcnte; müptcnb id) »ottbent SJtanne fpiad), beit id) liicfjt lieben femn, bajf>te td)an ben IStanti, bett id) liebe."
„@ie fitiD fo gut in alten Singen, ©Ie t)abcn ctmaSin (td), mas grauletn SanglarS nie paben wirb: benimctflärltcpeu Sauber, bei bet bei Statt bas ift, masbei SBoplgerud) bet bet ffilttme, bei SBcf)tgcfd)macf beibet Siudjt; benn bei bet S3lttme lute bei bet grudjt iftmit ber @d)önf)eit nicht Stiles abgetpati."
,,3Öte Siebe läpt ©ie btc Singe fo attfdjaueit,SHtarimilian!"
„Stein, SQatetitine, baS fd)toörc td) Spnen. 3d) be*trachtete notpin ©ie ©eibc, ttnb bei meiner (Sprc, map»lenb id) ber ©d)önpeit uon grätilein Sanglats ©eteep»tigteit tuiebcrfal)ten lief, begriff id) bod) ntd)t, wie einSBtatin ftd) in fte uerlicben fönnte,"
„Sie« gefdjap, äJtarimitian, mell icp ba tuar, luicSie fagten, unb ineil meine ©egenroart ©Ie ungcrcdjtmaepte."
„Stein . . . bod) eine Stage cinfadjct Slcttgtetbe,luetdje aus gemtffeii ©ebanfen entspringt, bte id) mtr überSrättlcin Sanglats gemad)t pabc."
„Dp, gerotp fcl)t ungeredjte ©ebanfen, opne bap(cf) lueip, trat! cS ijf. Sßcnn 3pr uns atme Stauen be»utlpeilt, bftrfen mir feine Dtad)fid)t ermatten."
„3pr aber feit» ftets gerecht gegen etnaitbct!"