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©djluf bcö ScrfafferS.
fütben), nod) aud) in ben ©djulett bet SfiJettfoeiS^eit, wobie 6 f)rbarf'eit nicht weniger als anberöwo 9foth tf)Ut, er=jaf)lt ftnb, nod) and) an irgenb einem £>rt unter ©eif^liehen ober ^(jilcfop^en, fonbern in ©arten unb an Sr*ten beS Vergnügens unb unter Beuten, bie, ebwol nod)jung, bod) fd)on reif unb burd) 6 rjdt)(ungen nidjt mel)tju uerleitett waren, unb baS in einer Seit, wo eS felbjtben 2 fnjtanbigjten nid)t ungejiemenb fd)ieit, mit ben $ofenüber bem Äopf bie Sl«d)t ju ergreifen, um ftd) felbff 311retten.
SBie biefe 6 rjdl)lungen nun aud) feien, allerbingS f'örnnett fte gleich ollen anberen Singen je nad) 33efd)affembeit beS Suf>orcrö fdjaben ober mühen. 2Ber weif nid)t,bap ber SBein nad) dincigliottc, 2feScutap unb vielen ü’lmbern eine für bie Bcbenbett t)dlbringenbc @ad)e, unb bapet bennod) Sem fd)dblid) ijf, ber baS Siebet bat! ©ollenwir barum, weil er ben mit bem . Sieber SSefjaftcten fd)a=bet, fagett, bap er fd)led)t fei? 2 Ber weip ferner nicht,bap baS Seuet fo tjodjfl nüplid), ja, ben Sterblichen umentbehrlich ift: follcn wir nun barum, weil eS Raufer,Sorfet unb ©tdbte tierjehvt, fagen, bap eS febdblid) fei?Sie SBaffen »ertfeibigen in gleicher üüeife baS efjeil Sever,welche frieblid) ju leben wüttfdjen, wie fie häufig bie 9)?emfdjen tobten; nid)t jebod), weil fte an ftd) bofe waren, fombern aus @d)ttlb Serer, weld)e fte auf boSltd)c SBeife amwenben. Äein »erborbener ©inn uerffatib jemals ein SBortin ber ridjtigen ffiebetttung; unb fowie einem foldjett bieehrbaren SBorte nicht ttüfsen, fo fonnen aud) biejenigen,bie nid)t gattj ehrbar ftnb, ben wohlgearteten ©inn nichtmehr beflecken, als wie ber ©djmuj bie ©onnenptrahlen,ober bie irbifdje Unreinigfeit bie ©d) 6 nf)eit beS tfuntmelS.?öeld)e S3üd)er, weld)e SSorfe, ja weldje 5?ttd)ffaben ftnbheiliger, erhabener unb ehrwürbiger, als bie ber heiligen©djrift? Unb bod) hat eS SBenfchen genug gegeben, bieburd) ein falfdoeS Vetftdttbnip berfelben fid) unb 2fnbereins Vetbetben geffürjt haben. SebeS Sing ift an fid) ju