154 Neunter Sag. <3cd;61c ©cfdjt cftc.
9lad)t gern beherbergen, wie id) fann." Sie jungenSlänttcr fbtegen min ab, traten in baS deine s IÖirtl)Sf)auSein, brachten erft ihre fPferbe unter unb fpeifien bann, bafte jum 2Cbenbcffen mol etivaS mit ftd) gebradjt hatten,jufammen mit ihrem SBirtf).
9?un h«tfe biefer aber nur eine emsige deine Sammcr,in welcher brei Setten fo gut aufgeffellt waren, als ber2Birtf) eS oerpanben hotte; bei alle Sem war, ba jmei bie=fer Setten auf ber einen ©eite ber .Sommer ftanben, unbbaS britte ihnen gegenüber auf ber anbern ©eite, bloS fo»t>iel Summ übrig geblieben, baf man mit genauer 9?otl)l)inburd)gel)en fonnte. Son biefen brei Setten lief berSBirtl) baS minbeft fchledjte für bie beiben Sieifegcfäljtteujuridjtett unb fte barin ftd) nieberlegen. Sann, etwa«fpäter, wal)reub jebcd) nod) feiner vton jenen fdpief, ob=fchon fie thoten als fcpliefen fie, f)iefj er feine Siodjter ftd)in baS eine ber beiben übrig gebliebenen legen unb beftiegmit feiner grau baS anbere. Sie [entere pellte nun nochneben baS Sett, in bem fte fdpief, bie SBiege f)tn, in weheher fte ihren deinen ©ohn hotte.
fRadjbem bie ©achett auf biefe 3Crt eingeridpet waren,flanb ipinuccio, ber 2ÜICS wol)l bemerft hotte, als eS ihmnadt einer gcwiffcit Seit fd)ien, baf fie 2flfc eingefdpafenwären, leife auf, ging jit bem Scttdjen l)> n , wo fein ge=liebfcS SOfabdjen ruhte, unb legte ftd) il;r jur ©eite, inbemer non ihr, wiewol furchtfam, bod) freubig empfangenwürbe, unb verweilte bei il)r im ©ettuffc ber £up, bie ftevor 3fllcm erfehnt hotten.
Söäbrenb ^inuccio fo bei bem Sftabdjen weilte, begabeS ftd), baf eine Sage etwas umwarf, worüber bie grauerwachte unb eS horte. Seforgt, baf cS etwas 2fnbereSwäre, flanb fte fo im ginpcvit, wie fte war, auf unb gingborthin, wo fte baS ©eraufd) «ernommeit hotte. 3fbriano,ber hierauf nid)t achtete, erhob ftd) insmifdpn auf 2fnlafeines forperlichen SebürfniffeS gleichfalls, unb wäl)rcttb ecbieS abjumadpn ging, traf er auf bie Sffiiege, welche bie