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[1] [Hauptbd.] (1846)
Entstehung
Seite
234
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VON DEN SIEBEN MEISTERN.

Do wurden sie gar fro do von,

Das sollich herren wolten bey in zeren,Die sin eigen dienerin weren.

Sie wüsten aber lutzel das,

Das der konig ir kint was,

Wann sie wonen, er wer versunckenVnd in dem mere erlruncken.

Do der konig solt komen,

Vnd es der ritter het vernomen,

Do sasz er bald vfT sein pfertVnd reit gen dem konig wert.

Do er in sach, do steig er widerVon dem pferde gen der erden niderVnd enpfing in gütlich, alsz er kund.

Do hub in vff zu der selben stundDer konig vif mit seiner hautVnd hiesz in vfF stou zu liantVnd ritten mit im zu der purg hyn.

Do nu gesacli die mütcr sin,

Do kniete sie für in vfT dy erdenVnd enpfing den kunig werden.

Do hub er sie vff tugentlichVnd vmb ving sie frewntlic-h.

Do wart sie zu im jehen:

Wie mocht vnsz grosser ere bcschehen,Das ein so hoclnvirdig manWolt denn imbis by vnsz han?

Do man esszen wolt gonDo wart der vatter für in stonVnd wolt im wasser han gegeben.

Do stund sein niuoter auch do nebenVnd batt dem konig wart gewar.

Do wart er in seinem hertzen jehen:Nün ist der gesang geschehen,

Den do sang zri einem malDen in dieszen sal dy nachfigal,