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[1] [Hauptbd.] (1846)
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VON DEN SIEBEN MEISTERN.

Dem schemlichen tott enphan,

Den ye gelitten hat kein man.

Er sprach: Hcrre, sagen! mir, wie?Do sprach Guido: Alhie5 Will iclis vor meinem herren sagen,Das du vor manigen tagenSein tochtcr liest enteret gar,

Vnd sloll'est hey ir yemer dar.

Vnd das es scy dy worheyt,i° Die ich von dir han gescit,

Des wil ich dich wisszcn lan,

Ich wil mit kampff dich hcstan.

Do sprach er vnerschrockenlich:

Ich wil do vor beschämen mich,

15 Vnd wil dir in dein zene slanDie luegen, die du hast getan.

Do seytt der keyszer in die zeyf,Wann sie soltent han den streyt.

Do ging Ludewig do noch30 Zu der junekfrawen vnd sprach:

Ach lierlze liebe frewndin mein,

Ich iiiüsz ein kint des todes sein.Das Alexander mir hat geseit,

Das vinde icli nii dy worheyt,

35 Wann Guido hat geruget michVor deinem vater herteglichDas ich dich han enteret.

Das ist vff mich gekeretDer keyszer mit grymikeyt;

30 Vnd eyn Zeichen der worheitSo wil Guido mit mir streiten,

Vnd kan ich nit vermeiden,

Wann ich das verpflichtet han.

Nu weistu wol onc wan,

28. ? Des.