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[1] [Hauptbd.] (1846)
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VON' DEN SIEBEN MEISTERN.

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Beyde tag vnd auch dy nacht,

Wann sie hant grössten bracht.

Das ist mir ein grosse peinZu hören vnd pey mir zu sein.

3 Wer nün were so kunstenrich,

Das er künde berichten mich,

W as ich do bey solt verston,

Das sie mich also schrient anVnd auch das sie noch volgent mir,

10 Vnd künde mich auch berauben ir,

Das ich sie nit me hört vnd sehe an,

Dem wolte ich gar on allen wanMein wolte ich garMein einigen tochter geben15 Zu weil), vnd noch meinem lebenSolle er gewalticklichBesitzen gar mein rieh.

Do er die rede bette getan,

Do mochte man finden keinen man,

10 Der zu der selben stündeDer frog bescheiden künde,

Wann sie die rappen dar an zu vertribenKundent oder iren schrey gescliriben.

Do sprach der knab zuchtecklich15 Zu seinem herren gctorstecklich:

Wolte der kunig sein wortHalten, die ich hau gehört,

So wolt ich tiin, das er begert.

Do sprach der hertzog vnerfert:

30 Geturste ich das erosagen für dich?

Jo, sprach er, herre, frilich,

Wann ich mich des pflichte.

Do lisz der hertzoo- gcrichteDen kunig dieselben verston.

13. zu tilgen.