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[1] [Hauptbd.] (1846)
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182
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VON DEN SIEBEN MEISTERN.

Dar vinb, das den meyster irWollenl so wol getriuwen.

Es wirt euch sicher geriuwen,

Wann sie dich zu dieszer zeytGeschanlenl gern vnd meinen leip.Auch gelobestit in, das ich iehenMe denn dein selbes aigen sehen.

Do werst wol, wie mich hat gesehanlDein sün, vnd wie die meyster gantDar vll', das sie erwerben,

Das er nit stille Sterben,

Vnd bist auch wol zu l'orcht dir,

Das dy auch geschehen schier,

Also dem kunig do besehach.

Zu hanl zu ir der keyser sprach:

Du soll lur wor wisszen das,

Das ich gelaub meinen äugen basz,Denn in, das soltu sehen an,

Er lnüsz morgen zum tode gan.

Do gebot er seinen knechtenZürn galgen, das auch do beseaeh.

Do sehrey das stat volck vnd sprach:Ach vnd ach der grosszen not!

Des kevszers sün get in den tot.

Hie

gal

der galt 1)yacletianus aber zu demgalgen, vnd wie der siebende meyster käme vndin auch den tag erlediget.

Do das der sichend meyster sacli,

Zu den knechten er do sprach:

3« Eilent nit sere, liehen l’rewnt!

Ich holl', ich wolle zu diszer stuntIme die gnodc erwerben,

Das er nit stille sterben.

8. ■ I)u weist. 15. ? dir.