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VOX DEN SIEBEN MEISTERN.
Die geschieh! an den SternenVcrschwigent sie den lierren.
Das thetent sic alles durch out.
Das ich betrübe! ward sein mut.
5 Der lierre nain seiner meysier war,
Das sie betrübet waren! gar.
Er frogel sie getrewlich,
[Vnd] was vn broste gemeylich.
Sie schwigen vnd wollen ym nicht sagen.
10 Do mvstent sie die worheyt clagen.
Er froget sie der mere,
Was irs gebresten were.
Do seylent sie ym alles das,
W ie das ding ergangen was.
15 Er sprach zu in gar tugentlich:
Das gestirnne lont auch sehen mich!
Das sin! frcwmdo mere,
Die sint mir auch gar schwere.
Die sternnen inuosz ich sehen,
,0 Obe disze dinge [also] sollen geschehen.
Die meyster giengent mi! irem [jungen] herrnVnd sollen! ande werbe die slcrnne.
Der jungeling die slerne auch sach,
Vnd also bald, [als] das geschach,
25 Do bekant er offenbar,
Das ire wort worent wor.
Der jungeling was kunstenrich,
Eynen steril sah er sunderlich;
Derselbe sterile deine wasz;
30 An dem bekant der lierre das,
Wer er siben gantze tag
1. von dem sterren. 2. erm jungen. 3- a .fehlt. 1. nit. 8. ge-brestc gemeynlich. 10. Doch, sagen. 12. gebrestes. 14. gelegen.15- gelrulich 19. Da/, gestirne lassent mich auch besehen. 22. au-derwerbe. sterren. 25. junge lierre. besach. 26. die mevster hattenwar. 27- j. der k. 51. dage: frage.