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[1] [Hauptbd.] (1846)
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VON DEN SIEBEN MEISTERN.

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Vnd seittenl im sein grossen dank.

Dar noch dy zeyt wart nit lang,

Der knaben [der] wart gefuret von dannenYon den sieben weyszen mannen,s [Sye foren heyme geyn Rome wertVnd rydden auch gar schone phert.]

Sie dientent im getrewlichIren herren gcmeynlicli.

Do sie nohe gen Rome körnen,

10 Also sie das vernoment,

Do sprach einer vnder in:

Mcincnt rot nement hyn!

Der selbe meyster hyesz Katho.

Seines rots worendt sie [alle] fro.

Er sprach: Ich sag euch meinen muof.

Ich vorchte dem knaben sey nit guot,

Das wir yn gen Rome furent;

Dy leut mochten in bekerenYnd hyndern an der lere,

50 So verlurent wir vnszer ere.

Ich roll in gantzen trewen,

Das wir im losszen bawenAusszewendig Rome eyn steinen hawszYnd das er selten kvm her aussz.j5 Der rot den meystern allenBegunde wol gefallen.

[Lenger enbeiten sie da nit,

Sie daden also en Katho ryet.]

Noch wünsch ward daz hawsz gemacht3° An allen dingen wol betracht.

Den jungen tettent sie dar ein,

Dar zu hat er gutten sin.

1. Dez sageten sie em grossen. 7. erm Lern. 8- Alle siewenda. 9. by. 10. Als sie alle wol virnamen. 12. sollent er wol vir-styn. 16. besorge. 18. bedoren. 21. raden daz mit. 24. dar.32, hatten sie gar.

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