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[1] [Hauptbd.] (1846)
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DES VOGELEINS DKEI LEHREN.

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Wann das ich allein wer din.

Er sprach: Fleugstu mir ul! die huochen,W ie solt icli dich dann suchen?

Wann ich wil dicli braten by eyner gluot.s Du hist mir zuo eynem trunck gut.

Da das voegelin erhört die mere,

Do erschrack es vil sereVnd sprach: Wceltcslu lassen fliegen mich,Ich weit driu dinck lcrcn dich,io Vnd gedechtestu flys.yglichen daran,

So wurdestu ein selig man.

Er sprach: Das soltu lcrcn mich,

So will ich lassen fliegen dich.

Es sprach: Was man dir gesagen kan,

>5 Da hab all zyt nit glauben an,

Vnd sihe, das du fmcr iclit lassest,

Das du wol gehaben magst.

Du solt auch keynen jamer hanNach dem, das dir nit werden kan.io Han ich die warheyt geleret dich,

So soltu lassen fliegen mich.

Der gebuwer sprach zu dem voegelin:Gelob mir ufl die trcwc din,

Wann ich rnolT dir,

25 Das du her wider kömpst zu mir!

Es sprach: VfT mein warheytIch will all zyt wesen bcreyt.

Er gab vrlab dem vogelin,

Es flog ufl' eyncn bam hin,

3° Do es mit heller slym sang,

Das es in dem wähl erklang.

Der gebawer woll das voegelin versuochenVnd hegunil ym her wider ruefl'cn.

Do sprach das voegelin zu ym also:

Ich hin in mynem hertzen fro,

Das ich dir bin also entrannen;

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