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Vorrede.
XXIV und 296 S. 8.) Daß trotzdem schon im Jahredarauf eine neue rechtmäßige Ausgabe nothwendig wurde,beweist wohl am Besten die Theilnahme, welche die-ses, gerade in der vollsten Blüthezeit des Kriticismuserschienene Buch hervorrief. Das Verhältniß der zwei-ten zur ersten Ausgabe bezeichnet Kant selbst in derVorrede zur zweiten Auflage; wie überall, ist auch hierdie letzte aus Kant's eigenen Händen hervorgegangeneBearbeitung zu Grunde gelegt und die Verschieden-heiten beider Ausgaben an den entsprechenden Stellenvollständig angegeben worden (vergl. die Anm. zuS. 171). Obgleich übrigens in der zweiten Auflagedie Druckfehler der ersten verbessert sind, so habensich doch in sie manche andere eingeschlichen, die durchVergleichung mit der, ersten leicht berichtigt werdenkonnten 7)- Der Stellen, in welchen außerdem eine in
's) S. 207, Z. II u. (Anm.) ist aus der I. Aufl. entlehntworden: und beide f. auch beide; S. 231, A. 13 o. Gütigkeit f.Glückseligkeit; S. 266, Z. 2 o. auch mit f. mit; S. 269, Z. 9 o.jukommen zu lassen f. zukommen lassen; S. 270, Z. 12 u. sinn-lichen f. sittlichen; S. 280, Z. 9 u. (Anm.) «eorgii f. kreßorii;S. 284, Z. 9 o. auch f. und; S- 289, Z. 14 u. des seligmachen-
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