VIII
Vorrede.
Die „Bemerkungen zu Ludwig HeinrichJakob's Prüfung der Mendelssohn'schenMorgenstunden", die an sich nicht viel bedeu-ten, hatten wohl eben so gut im dritten Bande ihreStelle finden können; daß sie ihren Platz hier erhal-ten haben, hat seinen Grund darin, daß die Büchervon Mendelssohn und Jakob, durch welche sie veran-laßt wurden, sich beide auf dem Gebiete der Religions-philosophie bewegen. Sie erschienen zuerst in L. H. Ja-kob's „Prüfung der Mendelssohn'schen Morgenstundenoder aller speculativen Beweise für das Dasein Got-tes" (Leipzig, 1786, S. XHX— QX, vergl. S. 130dieses Bandes).
Die darauf folgende Abhandlung „über dasMißlingen aller philosophischen Versuchein der Theodicee", die aus der Zeit stammt, wodie negativen Resultate der Kritik der reinen Vernunftfür Kant schon langst feststanden, veröffentlichte er zuerstin der Berliner Monatsschrift vom Jahre 1791 (Sep-tember, S. 194—225).
Die „Religion innerhalb der Grenzen
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