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„3n bet £f)at, mein .giert ©taf,' 1 ertoicbcrte fttattg,„mein feilte glauben, @ic tjätten eilt betglcicfienbeS ©tu*bium bet Jjinricfituitgcn bet ben bcrfdjicbencn SStlfcrn bet©eit gemadjt."
„Gi'S fltbt ibctuge, bic tef) ttidjt gcfeljctt l;abe," ant--ibertetc falt bet ®raf.
„llnb Sie fanbett ein SBergnügen batan, fo fttrc£)t=baren ©dfattfpielen bcigutooljiicn?"
„bWeirt erfieS ©cfüljl mar ©ibctflrcbcn, mein gtbeiteS©leidfgültigfett, mein britteS Dieitgtcrbc. 11„Oteugterbe? baS ©ort ifl fdjrcdliff)!"
„ffiatnm? es gibt im Sebcit mit eine ctttfic, tinfetganges ©efett erfajfcnbc Slngclegcntjctt, unb baS ifl bet£ob; es ifl nidft anjictjcnb, gn flubircn, auf IvaS fürbcrfdjicbcnc Sitten bte Seele auS bem Selbe geljcn famt,unb nüc ttaef) ben Sfjarafteten, nadj ben tEemperamen--ten unb feibji nadf beit Sitten bet Sattbet btc eingeiuenSKcnfdjcn btefett Uebergang Pom ©ein jttm 9lid)tS er*tragen? Sei) meines SijeiiS ftelje Sljnctt für .G'ineS : jenteljr man ftcrbeit gefetjen l;at, beflo leistet toitb cS et*nein gtt fletbctt; meinet Sluftdft ttaef) ifl bet Job Pte(lcicf)teine ©träfe aber feine ©ül)tiung."
,,3<f) begreife ©te nidfjt gangfptadt St'«ng; „et*fiären ©te ftcfj, bemt id) famt 3!)ncit nidjt fagen, in mei-nem ©rabc 3()te ©orte meine Diettgietbe erregen."
„■gieren ©ie perfekte bet ©raf, ttnb fein ©cftdjtunterlief jtd) mit ©alle, ibie ftd) baS ©eftdft eines Sin;bereit mit Salut färbt. „SBenn ein ÜRcnfd) butdj unct=fjörtc Cttalcn, unter cnblofen ‘.Martern, Sljrcn SBatcr 3b«SJlutter, 3b« ©elicbte, eines bott ben ©efen cttblid)hätte flctbcn laffen, bte, trenn man ftc aus Sljtcm gier*gett rctjjt, eine ewige Sccre, eine ftets blntcitbc ©uitbebarin gurüdlaffctt, mürben ©te bic ©enugtijitung,
Welche Sbuett bie ©cfellfdfaft betvifligt, für fjinrei--djettb erachten, tbcil bas (Sifeit bet ©uillotine gmi*fdicn ber S3afe beS £>intetbauptbctneS unb ber iErapeg*ntttSfcln burdjgangen, unb iveii betjenige, weither