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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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Der Jäger trat ihm zutraulich uud mit einer Miene näher,als denke er, Gründe vorznbringen, die jeden weiteren Einwnrfbeschwichtigen mußten, indem er antwortete:

Ei nun, Junge, ich habe gehört, daß es an den großenSee'» die beste und ausgedehnteste Jagd gibt, ohne daß man aufeinen andern Weißen, als ans meines Gleichen träfe. Ich bin'smüde, in Lichtungen zu leben, wo der Hammer von Sonnenauf-gang bis znm Sonnenuntergang in meinen Ohren tönt. Ichhänge zwar sehr an euch, Kinder wenn's nicht wahr wäre, sowürde ich's nicht sagen ich sehne mich aber, wieder in dieWälder zu gehen?"

In die Wälder?" wiederholte Elisabeth im Uebermaaße ihresGefühls.Nennt ihr diese endlosen Forsten keine Wälder?"

Ach, Kind! das ist nichts für einen Mann, der an die Wild-nis; gewöhnt ist. Ich habe keine behagliche Stunde mehr gehabt,seit Ihr Vater seine Ansiedler hieher führte; ich konnte aber nichtweit gehen, so lange noch Leben in dem Körver war, der hierunter dem Rasen liegt. Doch jetzt ist er heimgegangcn; auchChingachgook ist dahin, und ihr Beide seid jung und glücklich.Ja, den vergangenen Monat hat Heiterkeit in dem großen Hansegeherrscht, und ich dächte, cs wäre jetzt Zeit, auch mir für denRest meiner Tage zu einem bischen Behaglichkeit zu verhelfen. Jawohl da, Wälder! wie kann ich das Wälder nennen, MadameEffingham, wo ich mich jeden Tag meines Lebens in den Lich-tungen verliere?"

Wenn Euch noch Etwas zu Eurer Bequemlichkeit fehlt, sonennt es, Lederstrnmpf; wenn es beiznschaffen ist, so sollt Ihres haben."

Ich weiß, daß Ihr es gut mit mir meint, Junge, und auchvon Ihnen bin ich's überzeugt, Madame; aber eure Wege sindnicht meine Wege. Es geht uns da ganz wie den Tvdten hier,welche zu ihren Lebzeiten glaubten, der Eine müsse nach Osten,