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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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An Ihnen habe ich nie gezwcifelt," rief der Jüngling,indem er sich aufraffte, nnd ans Elisabeth zneilte, nm ihre Handzu ergreifen.Nein, mein Glaube an Sie hat keinen Augenblickgewankt."

Und mein Vater <<

Gottes Segen über ihn!"

Ich danke dir, mein Sohn," versetzte der Richter, indem erden warmen Händedruck des Jünglings erwiedertc.Wir warenjedoch Beide auf einem Irrwege; du bist zu hastig gewesen, undich war zu langsam. Die eine Hälfte meines Besitzthnms ist deinEigenthnm, sobald es auf dich übertragen werden kann, und wennmich meine Ahnungen nicht trügen, so vermnthe ich, daß ihr dieandere wohl auch bald folgen wird."

Er nahm die Hand, welche er noch immer festhielt, und ver-einigte sie mit der seiner Tochter, worauf er dem Major nach derThüre winkte.

Ich will dir was sagen, Mädel!" sprach jetzt der alteDeutsche gut gelaunt.Wenn ich noch wäre, was ich mar, alsich mit seinem Großvater an den See'n Dienste leistete, so solltemir der träge Hund da den Preis nicht so mir nichts dir nichtsvor der Nase wegschnappen."

Komm, komm, alter Fritz," sagte der Richter;du bist sie-benzig, nicht siebenzehn. Richard hat für uns in der Halle eineBowle Eierpnnsch parat."

Richard? Ei, der Teufel!" rief der Andere, ans dem Zim-mer eilend:der macht seinen Punsch für die Pferde. Ich mußes dem Sheriff eigenhändig zeigen. Znm Teufel, er wäre imStande, ihn mit Jankecsyrnp zu zuckern!"

Marmadnke lächelte, nickte dem jungen Paare freundlich zu,nnd schloß die Thüre hinter sich; wenn indes; der geneigte Leserglaubt, daß wir, ihm zu Gefallen, sie wieder offnen werden, soist er im Jrrthnme.