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„Allerdings, Sir," verfehle Edwards, oder vielmehr Effing-Ham, wie wir ihn fehl nennen müssen.
„Wir Hallen verschiedene politische Ansichten. Siegle die SacheAmerika's, so wnßtc Niemand von unserer Uehcreinknnft, nnd dei-nes Vaters Vertrauen war mir heilig; blieb aber die Herrschaftder Krone bestehen, so mußte cs ein Leichtes sein, einem so loyalenUnterthanen, als Obrist Effingham war, sein Eigenthnm znrück-zucrstattcn. — Ist dicß nicht klar?"
„Die Einleitung ist gut, Sir," entgegnete der Jüngling mitdemselben ungläubige» Blicke, wie früher.
„Höre ihn vollends an, höre ihn vollends an, junger Mensch,"sagte der Deutsche. „Es ist kein Haar ans dem Kopfe des Rich-ters, das es nicht ehrlich meinte."
„Wir Alle kennen den Ansgang des Kampfes," fuhr Marmadnkefort, ohne die Worte der Beiden zu beachten. „Dein Großvaterblieb in Connectient, wo ihn dein Vater mit den Mitteln versah,die für einen anständigen Unterhalt nvthig waren. Ich weiß dies;,obgleich ich selbst in unfern glücklichsten Tagen nie einen Verkehrmit ihm hatte. Dein Vater zog mit den Truppen ab, um seineAnsprüche an die Krone zu verfolgen. Jedenfalls muß sein Verlustgroß gewesen sein, denn seine Liegenschaften fielen dem Fiskusanheim, nnd ich wurde ihr gesetzlicher Käufer. War es etwa einunnatürlicher Wunsch, daß der rechtmäßigen Wiedererwerbnng der-selben von seiner Seite kein Hinderniß im Wege stehen möchte?"
„Es war überhaupt keines vorhanden, als die Schwierigkeit,für so viele Ansprüche zu sorgen."
„Aber ein unüberwindlicher Riegel wäre vorgeschoben morden,wenn ich der Welt verkündigt hätte, daß ich diesen Grundbesitz,welcher durch die Zeit nnd meinen Fleiß um das Hundertfache inseinem Werth gestiegen ist, nur als ein mir anvertrautes Gut be-trachte. Es kann dir nicht fremd sein, daß ich deinen Vaterunmittelbar nach dem Kriege mit beträchtlichen Summen versah."