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was aber physische Begabung betraf, ihm hoch vor allen denVorzug eiuzuräumcn. Gegen diese Versicherung erhoben sich mirdrei Stimmen und eine Meinung, welch' letztere Marmaduke an-gehörte, der es jedoch nicht für nöthig erachtete, sie zu veröffent-lichen. Von den Stimmen ertönte eine — nnd zwar eine sehrlaute — aus dem Munde der Gattin des Kommandeurs, die ihremGemahl oft Vorwürfe machte, daß er sich herablaffe, eine solch'unregelmäßige Soldateubaude auzuführen, nachdem er in denletzten Kriegsjahre» die ehrenvolle Stellung eines Sergeantmajorsin dem schmucken Korps der virginischen Reiterei ausgcsüllt hatte.
Dann sprach sich der Geist des Widerspruchs, so oft die Kom-pagnie Parade hielt, auch bei Meister Pump aus', und zwar stetsin den bescheidenen Ausdrücken, wie sic ein Eingeborener der Inselunserer Vorfahren liebt, wenn er sich herabläßt, die Gewohnhei-ten und Charaktere ihrer unstätcren Nachkommen zu preisen.
„Möglich," konnte er sage», „daß sie etwas vom Laden undAbfcuern verstehen; aber was das Handhaben eines Schiffes an-belangt —ei, eine Korporalswache der Boadishcy.Matrosen würdesie auf eine Weise aus der Schanze schlagen, daß sie sich gefangengeben müßten, che das Stundenglas zur Hälfte abgclaufen wäre."Da nun Niemand vorhanden war, der diese Behauptung Lügenstrafen konnte, so wurde den Matrose» der Boadieea an ihremWerthe Nichts benomme».
Der dritte Ungläubige war Monsieur Le Quoi, welcher übri-gens nur dem Sheriff in's Ohr flüsterte: das Korps sei einesder schönsten, welche er je gesehen habe — die Musketiere desBon Louis ausgenommen.
Da jedoch Frau Hvllister glaubte, es habe dermalen so ziem-lich das Ansehen eines wirklichen Dienstes, weßhalb sic sich emsigmit gewissen Vorbereitungen beschäftigte, um selbst auch ihr Schäf-lein zu scheeren — da ferner Benjamin abwesend und MonsieurLe Quoi zu glücklich war, um a» irgend Etwas einen Mangel zu