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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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abgestreift zu haben, als plötzlich die Welt mit alb ihren Reizenauf's Nene in den durchbohrenden Tönen einer menschliche» Stimmezu ihrem Herzen drang.

Mädchen, wo bist du, Mädchen? Erfreue das Herz eines altenMannes, wenn du noch de» Lebenden angchörst!"

Horch!" sagte Elisabeth;das ist Lederstrumpf! Er sucht mich!"

Es ist Natty!" jauchzte Edwards.Wir können vielleichtnoch gerettet werden!"

Eine weite, im Kreise umher anfblitzende Flamme überstrahltefür einen Augenblick sogar das Fener der Wälder, und ein lauterKnall folgte.

Das ist die Büchse! das ist das Pulver!" ries dieselbe Stimme,augenscheinlich in größerer Nähe.Ach, es ist die Büchse, unddas kostbare Kind ist verloren!"

Im nächsten Augenblick tauchte Natty ans den Dämpfen derQuelle auf, und wurde ans der Terrasse sichtbar: er hatte keineMütze, das Haar seines Hauptes war versengt, sein gewürfeltesHemd schwarz und voll Löcher und sein rothes Gesicht erschienin Folge der Hitze dunkler als je.

Achtunddreißigstes Kapitel.

Selbst aus dem Schattenreiche kehrtDes Vaters schreckenvoll Gespenst.

Gertrudc von Wyoming.

Eine Stunde lang, nachdem Luise Grant von Miß Temple inder bereits ermähnten Lage verlassen worden war, harrte sie infieberischer Angst ans die Rückkehr ihrer Freundin. Als jedochnach Ablauf dieser Zeit Elisabeth nicht wieder erschien, nahmenLuisens Besorgnisse in einem Grade zu, der ihre aufgeregte Phan-tasie jede Gefahr, die der Wald bergen mochte die wirklicheausgenommen heranfbeschwören ließ. Der Himmel hatte sich